Kolpingfamilie Kleve: So schön war es in Rom

Das Jubiläumsjahr „150-Jahre-Kolpingsfamilie Kleve“ erlebte einen ihrer zahlreichen Jahreshöhepunkte mit der Kolping-Pilgerwallfahrt nach Rom. Siebzig Kolpinger und Freunde flogen nach Rom, wurden durch den Vorsitzenden Norbert Maas verabschiedet und erhielten den Reisesegen ihres Präses Michael Rübo.

Reiseleiterin Margret Kehren hatte für jeden Tag einen kirchlich-christlichen Höhepunkt oder einen touristischen Markstein in die Reiseroute durch die „Ewige Stadt“ eingebaut, wobei die Tagesplanungen auch noch für persönliche Begegnungen in der Stadt oder im Vatikan reichliche Gelegenheiten vorsahen. Da wurde auch schon mal die Nacht zum zusätzlichen Tage gemacht.

Im Vatikan fanden die Klever die von den Apostelfürsten Petrus und Paulus in Vollendung gelegten mannigfaltigen Grundsteine des Zentrums der katholischen Weltkirche. Aber auch Rom als jahrhundertealter Mittelpunkt des römischen Imperiums beeindruckte die Kolpinger aus dem Kreis Kleve mit ihren baulichen Zeugen. Zwei Jahre nahm sich die Kolpingsfamilie Zeit, die Romfahrt akribisch vorzubereiten. Der zwischenzeitliche Papstwechsel wurde gerade bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz besonders deutlich, wohnten doch wesentlich mehr Besucher der Audienz bei, als es sonst üblich war. Gemeinsam mit 120.000 Gläubigen erlebten die Klever Kolpingfreunde die Audienz im Oval. Mit dem Auftritt von Papst Franziskus wollen viele Gläubige auch einen Hauch der neuen Bescheidenheit miterleben und in die eigene Welt tragen. Neben dem mehr als beeindruckenden Auftritt des Papstes war der gemeinsame Gottesdienst der Klever Gläubigen im „Campo Santo Teutonico“, einem deutsch-flämischen exterritorialen Gebiet innerhalb der Vatikangrenzen mit dem mitgereisten Klever Propst Mecking und Diakon Martin Beckers aus Rees Höhepunkte der Pilgertage.

Petersdom, vatikanische Gärten oder Sixtinische Kapelle sind Reisebausteine, die zu jeder Pilgerfahrt gehören. Aber auch touristische Highlights der Ewigen Stadt mit der Spanischen Treppe, dem Trevi-Brunnen oder der Piazza Navona waren neben dem katholischen Pilgerprogramm Reisehöhepunkte, wobei die unmittelbare Nähe des gebuchten Hotels neben den Mauern des Vatikans so manchen privaten Ausflug zusätzlich möglich machte. So konnten am letzten Reisenachmittag auch noch die Albaner Berge kennengelernt und das dortige Castel Gandolfo besucht werden, bevor die Romreise mit einer deftig-kräftigen Brotzeit in Frascati beendet werden konnte. So mancher probierte Tropfen aus der weltberühmten Weinregion fand anschließend den Weg an den Niederrhein.

Der gelungene Reise-Mix aus wichtigen Elementen der christlichen Tradition und Geschichte mit touristischen Höhepunkten wird für die Kolpingsfamilie Kleve weiterhin Ansporn sein, ähnliche Reiseangebote auch in den nächsten Jahren für die „Kolpinger der Region“ anzubieten. Interessenten fragen nach beim Vorsitzenden Norbert Maas Ruf: 02826 51 63

Autor:

Lokalkompass Kleve aus Kleve

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