Spende an die Tüte®
Time to help und Bildungsforum unterstützen die Tafel

Spendenübergabe an die Tafel Langenfeld. Rainer Sartoris (SkF Langenfeld) Fatih Ates und Fatih Kale und Osman Jamam (Time to help ), Diana Rauch (SkF Langenfeld), Shaun the Horn (Vereinsmaskottchen Langenfeld Longhorns), Daniel Orion Dorsch (Langenfeld Longhorns) (v.l.n.r.). Foto: SkF Langenfeld
  • Spendenübergabe an die Tafel Langenfeld. Rainer Sartoris (SkF Langenfeld) Fatih Ates und Fatih Kale und Osman Jamam (Time to help ), Diana Rauch (SkF Langenfeld), Shaun the Horn (Vereinsmaskottchen Langenfeld Longhorns), Daniel Orion Dorsch (Langenfeld Longhorns) (v.l.n.r.). Foto: SkF Langenfeld
  • hochgeladen von Elke Donau

Nicht erst seit Beginn des Krieges in der Ukraine stehen die Tafel-Angebote stark unter Druck. Seit Januar 2022 verzeichnet die Tafel Langenfeld Die Tüte® 174 Neukunden, die teilweise noch Haushaltsangehörige mitversorgen. Seit Monaten suchen auch Ukraine-Flüchtlinge Unterstützung in der Tafel Langenfeld Die Tüte®.

Time to help hat die schwierige Situation der Tafel-Angebote erkannt und konnte, gemeinsam mit dem Resonanz Bildungsforum, 400 Lebensmitteltüten zusammenstellen. Diese wurden nun der Tafel Langenfeld Die Tüte® gespendet.

Die Tüten sind gefüllt mit Waren wie Mehl, Salz, Nudeln, passierte Tomaten und Konserven, Lebensmittel, die lange haltbar sind und in fast jedem Haushalt gebraucht werden.

„Gerade haltbare Lebensmittel helfen uns und den Tüten-Kunden sehr, denn sie werden nicht so häufig gespendet.“, erklärt Rainer Sartoris, Bereichsleiter der Wohnungslosenhilfe beim SkF Langenfeld und ergänzt: „Wir finden es besonders schön, dass Menschen, die vor einigen Jahren als Geflüchtete in der Tüte einkauften, bei dieser Aktion tatkräftig mitwirkten.“

Als Schirmherr für die Spende waren Daniel Dorsch, Präsident der Langenfeld Longhorns, und das Vereinsmaskottchen bei der Spendenübergabe vor Ort.
„Die aktuelle Situation ist für alle belastend,“ erklärt Fatih Ates von Time to Help „Deshalb arbeiten Resonanz Bildungsforum und Time to help mit lokalen Partnern vor Ort zusammen, um die Menschen zu erreichen, denen es in dieser Lage am Notwendigsten fehlt.“

Autor:

Elke Donau aus Essen-Süd

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