Die Mitarbeiter des ZBH sorgen für sichere Straßen in Marl
- Foto: Stadt Marl Pressestelle
- hochgeladen von Siegfried Schönfeld
Marl. Rund um die Weihnachtsfeiertage wurde es nicht nur nachts, sondern auch tagsüber richtig kalt – teils sorgte gefrierender Regen bzw. sorgten Nebelausdünstungen für glatte Straßen. Doch die Mitarbeitenden des Zentralen Betriebshofes der Stadt Marl waren bereits im Einsatz und sorgten für einen sicheren Untergrund.
Straßenbaulastträgerin
Schließlich obliegt der Stadt Marl als Straßenbaulastträgerin bei Schnee und Eisglätte die Räum- und Streupflicht auf Fahrbahnen öffentlicher Straßen innerhalb geschlossener Ortslagen nur an verkehrswichtigen und gleichzeitig gefährlichen Stellen.
Bis Mitternacht unterwegs
Und so waren ZBH-Mitarbeiter bereits am vergangenen Samstag (27. Dezember 2025) wegen einsetzender Nässe (leichter Nieselregen und Nebelausdünstungen) bis kurz vor Mitternacht mit einigen
Streufahrzeugen
auf den Straßen und Radwegen im Einsatz. Darüber hinaus wurden die Straßen regelmäßig auf
Glatteisgefahr
kontrolliert.
Vorsicht ist jederzeit geboten
Da aber nicht auf allen Wegen und Straßen gestreut wird, weist der ZBH darauf hin, jederzeit mit Vorsicht unterwegs zu sein – zu Fuß genauso wie mit dem Auto oder Fahrrad.
Übrigens erhebt die Stadt Marl für den Winterdienst im Gegensatz zu anderen Kommunen keine Gebühren.
Winterdienstgebüren in anderen Städten
Winterdienstgebühren variieren stark: Für Privatpersonen liegen die Kosten oft bei 0,50 € bis 2,50 € pro Quadratmeter und Einsatz oder als Pauschale von 20 € bis 80 € pro Monat. Öffentliche Gebühren werden meist nach Frontlänge des Grundstücks (pro Meter) berechnet und können je nach Stadt und Straßenkategorie unterschiedlich sein (z.B. 0,65 € bis 2,10 € pro Meter). Kosten hängen von Wetterintensität und Leistungsumfang ab und sind auch bei Nichtleistung zahlungspflichtig, da die Bereitstellung Kosten verursacht.
Community:Siegfried Schönfeld aus Marl |

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