Titelkolumne von Stadtspiegel und Wochen-Anzeiger: "Nasch-Fehler"

Einer meiner "Lieblingstippfehler" ist das "s" zuviel in "Weihnaschten". Wobei das gar nicht so falsch ist - angesichts der Kalorienbomben, die manche "Naschkatze" jetzt in sich hineinschaufelt.

Aber ich will hier nicht (von mir) ablenken, sondern gleich zum Thema kommen: Viele nehmen's sich erst fürs Neue Jahr vor: gesünder ernähren, mehr Sport, und ... und ... und. Denn die Zeit um Weihnachten herum ist sicherlich der ungünstigste Moment, um eine Diät zu starten. Ich mach's aber einfach mal.
Zu Ernährungsfragen hatte ich interessehalber schon seit vielen Jahren zig Bücher verschlungen (das macht übrigens nicht (!) dick). Jetzt ruft die Praxis. Denn die Ernährungsweise der letzten Monate war nicht so optimal: fast nur sitzende Tätigkeit, kaum Bewegung und Essen aus der Butterbrotdose.

Dabei ist die Ernährungswissenschaft eine spannende Sache: Wer hätte zum Beispiel gewusst, dass süßer Zucker im Körper "sauer" reagiert? Saure Zitronen dagegen aber basisch?
Das werde ich jetzt mal genauer recherchieren ...

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