Frauenverwöhntag mit Massage, Mode und Maniküre

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Bereits zum zweiten Mal hatten sich an diesem Samstag im Sportpark Monheim die geballte Kompetenz der Stadt versammelt, wenn es darum geht, Frauen einfach mal einen rundum perfekten Tag zu bieten.

Dort wo sonst Sportler eifrig auf Laufbändern oder anderen Fitnessgeräten trainieren, waren an diesem Samstag nur Frauen in Straßen- oder auch in Arbeitskleidung zusehen. Die Räumlichkeiten des Sportparks Monheim beherbergten für einen Tag eine Wellness-Oase für Damen. An 15 Ständen wurden Massagen, Gesichtsbehandlungen, Maniküre, Pediküre, Mode und Schmuck angeboten.

Zum zweiten Mal veranstaltete die Geschäftsführerin des Sportparks Monheim, Susanne Klein, den „Frauen-Verwöhntag“. Die Idee dazu entstand gemeinsam mit einigen ihrer Kundinnen, die selbstständig sind und bereit waren ihre Arbeit vorzustellen.

Auch gesunde Ernährung und nachhaltiges Einkaufen waren ein wichtiges Thema, das beim Stand des Raiffeisenmarktes zur Sprache kam. Dort wurde nicht nur das Sortiment gezeigt, sondern die Kunden durften auch probieren und bei Interesse direkt einkaufen. „Wir möchten den Monheimerinnen nochmal ins Gedächtnis rufen, dass es uns gibt und zeigen, was wir anbieten“, sagte Erika Hollmann, Mitarbeiterin des Raiffeisenmarktes. Viele Leute würden gar nicht wissen, dass der Raiffeisenmarkt hochwertige, teilweise auch vegane Lebensmittel anbiete, die andere Läden nicht führen.

Auch Susanne Klein selbst nutzte die Gelegenheit, um den Sportpark zu präsentieren und neue Kunden zu gewinnen. Kurse wie Pilates oder Zumba wurden vorgestellt und die Besucherinnen durften die „Vacu-Moves“ ausprobieren. „Das sind ganz neue Sportgeräte, auf denen man besonders gut die typisch weiblichen Problemzonen Bauch, Beine und Po mit Unterdruck trainieren kann“, sagte die Geschäftsführerin. Außerdem gehört der Reha-Sport zum Angebot des Sportparks. Diese Kurse werden hauptsächlich von Frauen besucht. „Generell ist der Anteil der Damen mit 60 Prozent deutlich höher als der der Männer. Warum genau das so ist, kann ich nicht erklären. Vielleicht liegt es an meiner weibliche Führung“, meint Susanne Klein.

Die 46-Jährige hat überlegt, einen solchen Tag auch mal für Männer zu veranstalten. Immerhin hatte sich am FrauenVerwöhntag auch ein einzelner Herr in den Sportpark „verirrt“.

Fest steht die Organisation eines solchen Events jedoch noch nicht. Aber den Frauen-Verwöhntag wird es nach dem diesjährigen Erfolg auch 2013 wieder geben. „Wir sind super zufrieden“, so das Fazit von Susanne Klein.

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