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KulturGut Ruhr: Zum Lachen in den Schuppen gehen...

Im Liegen geht's stellt Berufsrentner Herbert Knebel in seinem Soloprogramm kurz vor Weihnachten fest.
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  • Im Liegen geht's stellt Berufsrentner Herbert Knebel in seinem Soloprogramm kurz vor Weihnachten fest.
  • Foto: cr_Herbert Knebel
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Ob Slapstick, Stand-Up Comedy oder musikalisches Kabarett, wer in Mülheim gerne lacht, der geht am besten in den Schuppen. Die Reihe KulturGut Ruhr des Ringlokschuppen füllt schon seit Jahren regelmäßig das ehemalige Bahndepot und das Wohnzimmer Mülheims in der Stadthalle.

Von Andrea Rosenthal

Den großen Erfolg der Reihe macht die gelungene Mischung aus Comedy, Kabarett und Musik, etablierten Künstlern und vielversprechenden Newcomern aus.

Nach den Sommerferien startet am Samstag, 14. September, mit dem Auftritt des Comedians Sebastian Pufpaff in der Stadthalle die zweite Hälfte der KulturGut-Reihe 2019. Ihm folgen Johann König, Felix Lobrecht, Markus Krebs und Herbert Knebel.

Auch hochkarätige Konzerte stehen wieder im Terminplan. Am Montag, 7. Oktober, um 19 Uhr, erzählt Ute Lemper in „Redenzvous mit Marlene“ von ihrer Bekanntschaft mit Marlene Dietrich, lässt deren schönste Chansons auferstehen und unterhält mit Anekdoten auch ihrer Berliner Kabarettzeit mit Burt Bacharach. Für Freunde schräger Töne gilt Pawel Popolski als unübertroffen. Er gastiert im Oktober in der Stadthalle und an Allerheiligen präsentiert Frau Jahnke den Damenlikörchor aus Hamburg.

Auch etablierte Vertreter des deutschen Kabaretts wie Bruno Jonas. Wilfried Schmickler oder Jürgen Becker kommen immer wieder gerne nach Mülheim. Jürgen Becker bittet in seinem Programm „Volksbegehren“ zum Blick durchs Schlüsselloch. Die Kulturgeschichte der Fortpflanzung interessiert ihn. Was macht uns sexy? Was lehrt uns Erotik über uns selbst? Jürgen Becker wagt den kabarettistischen Beischlaf mit Eros, dem wohl mächtigsten aller Götter.
Newcomer wie Maxi Gstettenbauer, Özcan Cosar oder Tino Bomelino werden 2019 ihre humoristischen Alltagsbeobachtungen mit einem aufgeschlossenen Publikum teilen.

Einer der großen Vorteile der KulturGut Ruhr-Reihe sind die unterschiedlichen Spielorte. Während bekannte Künstler in kürzester Zeit den großen Saal der Stadthalle füllen, bietet der kleinere Raum des Ringlokschuppens eine intimere Atmosphäre für Interaktionen mit dem Publikum oder Künstler, die die ersten Schritte in die Öffentlichkeit wagen.

Auch lokale Größen wie René Steinberg und Frank Goosen bevorzugen den intimeren Schuppen, obwohl sie problemlos auch die größere Stadthalle füllen könnten. Gut nachgefragt sind auch die regelmäßigen Mitsingabende von Anja Lerch, die Poetry Slam Veranstaltungen und die Mixed-Shows Night Wash Live, bei denen sich Comedy-Nachwuchstalente die Klinke in die Hand geben.

Alle Künstler und Termine sind nachzulesen auf www.kulturgut.ruhr. Dort findet man auch eine Übersicht der Vorverkaufsstellen. Die Abendkasse öffnet für Restkarten eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Ermäßigte Karten gibt es auf Anfrage, für Bedürftige sogar Freikartenkontingente über KulturPott.Ruhr.

Gewinnspiel

>>> Der Ringlokschuppen und die Mülheimer Woche verlosen zweimal zwei Karten für den Auftritt von Jürgen Becker „Volksbegehren“ am Freitag, 22. November, um 20 Uhr in der Stadthalle. Zur Teilnahme bis Sonntag, 2. Juni, eine E-Mail mit Namen und Adresse und dem Betreff „Volksbegehren“ senden an redaktion@muelheimerwoche.de.

>>> Der Ringlokschuppen und die Mülheimer Woche verlosen zweimal zwei Karten für Ute Lempers „Rendezvous mit Marlene“ in der Stadthalle am Montag, 7. Oktober, um 19 Uhr. Zur Teilnahme bis Sonntag, 2. Juni, eine E-Mail mit Namen und Adresse und dem Betreff „Marlene“ senden an redaktion@muelheimerwoche.de.

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