Spielekompass: Wen ärgert heute der schwarze Hund?

Black Dog ist ein Familienspiel, in dem der Teamgedanke nicht vergessen werden sollte.
  • Black Dog ist ein Familienspiel, in dem der Teamgedanke nicht vergessen werden sollte.
  • Foto: Schmidt Spiele
  • hochgeladen von Andrea Rosenthal

Mit der Vorstellung von "Black Dog" aus dem Hause Schmidt Spiele endet unsere Serie "Spielekompass" vorläufig. Doch wie gewohnt können unsere Leser noch einmal ein Exemplar des Spiels gewinnen, um unser Urteil selbst zu überprüfen.

Schmidt Spiele weist Black Dog als Famiienspiel für zwei bis vier Spieler ab acht Jahren aus. Auf den ersten Blick wird man an den Klassiker "Mensch ärgere Dich nicht!" erinnert. Auch hier hat jeder Spieler vier Figuren, die aus dem Haus ins sichere Ziel befördert werden müssen. Das versuchen die Gegenspieler zu verhindern, indem sie mit ihren eigenen Figuren hinauswerfen. Und hier enden die Ähnlichkeiten auch schon:

Das macht Black Dog aus

Würfel sucht man bei Black Dog vergeblich. Die Bewegung der Spielfiguren wird durch Karten bestimmt, von denen jeder Spieler immer fünf auf der Hand hat, die er taktisch klug einsetzen muss. Spielen vier Leute "Black Dog", so bilden sich zwei Teams. Um zu gewinnen reicht es dann nicht, die eigenen Figuren ins Ziel zu bringen, man muss auch seinen Teampartner unterstützen, um am Ende die Nase vorn zu haben. Spielen weniger als vier Leute, dann spielt jeder gegen jeden, aber es gilt fünf Figuren ins ZIel zu bringen.

Auch der Spielplan unterscheidet sich vom Klassiker. Im Zentrum des Plans thront eine Drehscheibe über die die Zugwege führen. Werden bestimmte Felder von einem Spieler betreten, wird der Drehmechanismus in Gang gesetzt. Das kann die eigene Figur ein gutes Stück voranbringen, während der Gegner vielleicht am Ziel vorbeischießt und noch eine Runde bewältigen muss.

Schließlich gibt es da noch den namensgebenden schwarzen Hund: Diese Figur ist gefährlich. Sie verjagt immer alle Figuren, an denen sie vorbeikommt oder auf deren Feld sie zieht. Diese Figuren sind geschlagen. Auch wen es bei seinem Zug auf das Feld des Black Dog verschlägt, der fliegt raus. Außerdem kommt an diesem wachsamen Hund keiner vorbei. Wer ans Ziel möchte muss entweder die Drehscheibe nutzen oder den Hund zur Seite bewegen.

Unser Fazit

Wir haben "Black Dog" mit vier Spielern aus drei Generationen getestet. Durch die Nähe zu "Mensch ärgere Dich nicht!" fiel der Einstieg leicht. Das Spielen im Team war besonders für die jüngeren Spieler eine Herausforderung, da man bei jedem Zug auch das Wohl des Partners im Auge haben muss. Schließlich kann man nur gemeinsam gewinnen! Uns hat "Black Dog" mit jeder Runde mehr Spaß gemacht, weil man mit der Zeit lernt, manche Karten aufzusparen, um den Gegner im entscheidenden Moment auszubremsen. Mit einem Preis von zirka 15 Euro ist "Black Dog" in jedem Fall die Anschaffung wert.

Jetzt gewinnen

Schmidt Spiele und der Lokalkompass verlosen "Black Dog" unter allen, die bis zum 21. Dezember den Teilnahmebutton klicken und uns ihren Namen und ihre Adresse verraten. Viel Glück!

Autor:

Andrea Rosenthal aus Mülheim an der Ruhr

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