Politiker warnen vor weiteren Fahrradstürzen
Gefahr durch Gleise

Susanne Dodd und Sebastian Kirsch vom SPD-Ortsverein Speldorf setzen sich für eine Überplanung des Radweges an der Weseler Straße vor der Einfahrt der Firma Schauenburg ein.
  • Susanne Dodd und Sebastian Kirsch vom SPD-Ortsverein Speldorf setzen sich für eine Überplanung des Radweges an der Weseler Straße vor der Einfahrt der Firma Schauenburg ein.
  • Foto: SPD Speldorf
  • hochgeladen von Marcus Lemke

Von RuhrText

Alte, mittlerweile ungenutzte Gleise der ehemaligen Hafenbahn verlaufen entlang der Weseler Straße. Vor der Einfahrt auf das Gelände der Firma Schauenburg wechseln die Gleise die Straßenseite. Genau an dieser Stelle kreuzen sie den eingezeichneten Radweg, an dieser Stelle rot markiert. Hier hat es zuletzt eine Häufung von Alleinunfällen gegeben. Mit den Rädern gerät man schnell in die Vertiefungen der Gleise. Ein Sturz ist dann kaum noch vermeidbar.

„Neben drei der Polizei bekannten Unfälle gibt es laut der Mitarbeiter der dort ansässigen Firma weit mehr, wenn auch nicht mit Schwerverletzten“, sagt Sebastian Kirsch. Er ist Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Speldorf und zugleich zweiter stellvertretender Bezirksbürgermeister. Susanne Dödd, SPD-Fraktionsvorsitzende in der Bezirksvertretung 3, fügt hinzu: „Das ist ein unhaltbarer Zustand. Wir beantragen daher eine Überplanung dieses Geh- und Radwegeabschnittes durch die Fachverwaltung in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Linksruhr.“

Auch die CDU schließt sich dieser Meinung an, ebenso die Interessen-Gemeinschaft Speldorf (IGS). Deren Vorsitzender Hartmut Mayer sagt: „Wir fordern ebenfalls sichere Rad- und Fußwege für die Mülheimer Bürgerinnen und Bürger; nebenbei bemerkt auch mehr Tempo-30-Zonen.“

Autor:

Marcus Lemke aus Mülheim an der Ruhr

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