Übergreifende Vernetzung
Kulturoffensive "Bolleke" will Stadtteile beleben

Die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen nach dem Brand am Haus mit der Kult-Kneipe "Bolleke" an der Obermeidericher Straße dauern noch an. Foto: Carsten Walden
  • Die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen nach dem Brand am Haus mit der Kult-Kneipe "Bolleke" an der Obermeidericher Straße dauern noch an. Foto: Carsten Walden
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Ende vergangenen Jahres, nachdem ein Brand die Kult-Kneipe "Bolleke" an der Obermeidericher Straße schwer in Mitleidenschaft gezogen hatte, machte sich beim Pächter vorsichtiger Optimismus breit, die Kneipe wieder herzurichten und auch weiter zu betreiben.

Fast zeitgleich zum Brand, ebenfalls Ende des vergangenen Jahres, gründete sich ein Verein, die "Kulturoffensive Bolleke (KOB)" e.V., der es sich zur Aufgabe macht, Kunst und Kultur in den Stadtteilen Lirich, Alstaden und DU-Obermeiderich zu fördern, denn das Bolleke grenzt unmittelbar an diese Oberhausener und Duisburger Stadtteile. Doch die Idee, die Kulturoffensive zu gründen, hat nichts mit dem Brand zu tun.

Kult-Kneipe

Das zumindest haben André Grün und Michael Matuszek, Mitgründer des Vereins, der Rheinischen Post mitgeteilt. Für die beiden steht das Bolleke seit Jahrzehnten für gelebte, grenzübergreifende Vernetzung. Der Begriff "Bolleke" wird somit als Synonym für diesen grenzüberschreitenden Raum verwendet. Die KOB veranstaltet Konzerte, Festivals, Lesungen und alles, was das künstlerische Herz begehrt. Ideen werden gern genommen.
Die Mitglieder der KOB sind nach eigenen Angaben eine Gruppe von Freunden unterschiedlichster Coloeur, die sich darüber freuen, wenn sich ihnen weitere Interessierte anschließen. Mehr Informationen und die Kontaktdaten der Kulturoffensive gibt's im Internet unter www.kulturoffensive-bolleke.de.

Autor:

Klaus Bednarz aus Oberhausen

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