Aquapark wünscht sich neue Kinderwelt

Grabbi, der Maulwurf, ist das Maskottchen des Oberhausener Aquaparks, er soll bald tierischen Zuwachs bekommen. Ein Teil des Projektes „Spaßbad 2.0“, welches Dieter Vatheuer und Timo Schirmer jetzt vorstellten.

Der Aquapark zählte in den letzten Jahren im Schnitt rund 400.000 Besucher im Jahr einschließlich der Vereine und Schulklassen. Mit dieser Zahl, so Schirmer, stoße man auch an die natürlichen Grenzen. Und so reiften in den letzten Monaten Ideen, wie das Bad sich in den kommenden Jahren weiterentwickeln kann. Vorab: Die Umsetzung der jetzt vorgestellten Ideen kann frühestens Ende 2015 beginnen. Denn der Weg ist lang. Zunächst muss die Grundidee der OGM vorgestellt werden, dann sind die Architekten gefordert, es folgen die Wirtschaftlichkeitsberechnungen, die Genehmingungsphasen und schließlich der Bau.
Im Mittelpunkt steht die schaffung einer Kinderwelt mit separatem Eingang, gedacht ist in Anlehung an Grabbi aun einen Maulwurfhügel. Der Kinderbereich soll neben Becken über Rutschen und zahlreiche Wasserspiele verfügen. Gedacht ist auch an ein Dampfbad.

Grabbi bleibt der Boss

Grabbis künftige Familie, er bleibt der „Boss“, sollen eine Ameise, einen Hamster, eine Spinne - hier warten die Mutproben auf die Kinder - und ein Regenwurm bilden.
Über den Kidsclub des Aquaparks sollen regelmäßig Comics mit ihnen entstehen. Im Vorfeld der konkreten Planung soll ein Kinderarchitektenworkshop über den Kids-Club stattfinden, die Schulen sollen ebenfalls in die Ideengebung eingebunden werden.

Neue Umkleiden für Schulen und Vereine

Bevor die neue Kinderwelt entsteht, sollen aber die Umkleiden erweitert werden. Schulen und Vereine erhalten einen neuen Anbau mit separatem Eingang, das entzerrt unter anderem den Eingangsbereich. 280 neue Schränke entstehen, die in den Ferien zu den Stoßzeiten dann auch zusätzlich von den „normalen“ Badbesuchern genutzt werden können. Fazit: „Wir wollen einen der schönsten Kinderbereiche Deutschlands bauen“, so Dieter Vatheuer.

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