U15 - Ersatzgeschwächt - weitere Niederlage

Jugendregionalliga U15

U15 – Osterather TV 31:63 (14:35)

Stark geschwächt musste die U15 in dieses Spiel gehen. Fabi konnte diesmal verletzungsbedingt nicht auflaufen, Leo feierte Geburtstag, Esra kommt wohl gar nicht mehr und Esther machte ihrem Spitznamen „Phantom“ mal wieder alle Ehre.
Da war es schon ein Glücksfall, dass Pia ihr erstes Spiel im TC-Dress absolvierte, also immerhin sieben standen auf dem Zettel.

Eine Minute war gespielt, 0:6 für Osterrath und die wohl schnellste Auszeit der Saison folgte. Alles was besprochen worden war, wurde nicht umgesetzt, so konnte es nicht weiter gehen. Nach der Auszeit waren die Mädels im Spiel. Leider nutzten sie viele einfache Chancen nicht und Osterrath kam immer wieder zu einfachen Fastbreakpunkten. Zum Viertelende stand ein 6:16 zu Buche.

Erneut nahmen sich die Mädels eine sieben minütige Auszeit, in der den Gegnerinnen ein 2:12 zum 8:28 gelang. Damit war das Spiel eigentlich schon gelaufen. Inzwischen konnte Anna-Lena nur noch mit halber Kraft eingesetzt werden, da sie Schmerzen an der Leiste hatte. Die letzten drei Minuten hatten die TC Mädchen eigentlich im Griff, durch zwei Glückstreffer, einer davon ein 3er mit Brett, konnte Osterrath aber auch hier mit 7:8 die Oberhand behalten.

In der Halbzeit wurde noch einmal deutlich über den Einsatz der Mädchen gesprochen. Niemand konnte unter diesen Voraussetzungen eine Wende erwarten, untergehen wollte man aber auch nicht.

Eigentlich hatte man in der kompletten zweiten Spielhälfte den Gegner ganz gut im Griff, leider fehlte dann oft im letzten Moment die Konzentration in der Verteidigung. Natürlich kann man das auch mit der nachlassenden Kraft begründen, da alle viel Zeit auf dem Feld verbringen mussten und die Verschnaufpausen sehr gering waren. Höhepunkt des dritten Viertels, welches mit 9:19 zu hoch an den Gegner ging, war sicherlich der 3er von Pia. Das letzte Viertel verlief dann ohne große Höhepunkte. Der Gegner schaukelte es mit den Bankspielerinnen sicher nach Hause und konnte am Ende auch dieses Viertel mit 8:9 gewinnen.

Die 31:63 Niederlage ist kein Beinbruch, vor allem wenn man die oben beschriebenen Begleiterscheinungen berücksichtigt. Trotzdem gilt es weiter hart an den Schwächen zu arbeiten. Erneut wurden viele kleine Fehler gemacht, die es auch in Bestbesetzung schwierig machen, gute Gegner zu schlagen.

69ers: Boms (6), Van Gelder, Werner (4), Sobczak (6), Peis, Rubbert, Fröhlich (15).

Autor:

Christian Bloch aus Oberhausen

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