Vokardeyer Straße in Ratingen-West:
Pedelec-Fahrer starb nach Unfall

Trotz schneller notärztlicher Erstversorgung konnte dem in Ratingen-West verunglückten Pedelec-Fahrer nicht mehr geholfen werden (Symbolbild).
  • Trotz schneller notärztlicher Erstversorgung konnte dem in Ratingen-West verunglückten Pedelec-Fahrer nicht mehr geholfen werden (Symbolbild).
  • Foto: Feuerwehr Ratingen
  • hochgeladen von Martin Poche

Tödlich verletzt wurde ein 78-jähriger Pedelec-Fahrer bei einem Unfall, der sich am Donnerstag (13. August) gegen 14.40 Uhr auf der Volkardeyer Straße in Ratingen-West ereignet hat. Die Polizei sucht dringend Zeugen, die das Unfallgeschehen beobachtet haben.

Nach aktuellem Stand polizeilicher Ermittlungen befuhr zur Unfallzeit ein 78-jähriger Rentner aus Ratingen auf einem Pedelec den linksseitigen Geh- und Radweg der Kreisstraße 2 in Fahrtrichtung Brandenburger Straße. In Höhe der Hausnummer 41 wechselte er aus bisher noch ungeklärter Ursache unvermittelt auf die Fahrbahn. Dort kollidierte er mit einem LKW Iveco Stralis aus Leverkusen, dessen 59-jähriger Fahrer mit dem 26-Tonner die Volkardeyer Straße in Richtung Düsseldorf befuhr.

Notarzt konnte nicht mehr helfen

Bei der Kollision wurde der 78-jährige Fahrradfahrer so schwer verletzt, dass er trotz schneller notärztlicher Erstversorgung noch am Unfallort verstarb. Der 59-jährige LKW-Fahrer erlitt einen Schock, blieb aber körperlich unverletzt und benötigte keine weitere ärztliche Versorgung. Die zwei Unfallfahrzeuge wurden von der Polizei für weitere Ermittlungen sichergestellt und abgeschleppt.

Für die Dauer der Rettungs-, Bergungs-, Unfallaufnahme- und Aufräumarbeiten wurde die Volkardeyer Straße, zwischen Brandenburger Straße und Broichhofstraße, von der Polizei für mehr als drei Stunden komplett gesperrt. Der Fahrzeugverkehr auf der Hauptverkehrsstraße zwischen Düsseldorf und Ratingen wurde um- bzw. abgeleitet. Hierbei kam es zu unvermeidbaren Verkehrsstörungen im frühabendlichen Berufsverkehr.

Augenzeugin gesucht

Die polizeilichen Ermittlungen zu den genauen Unfallabläufen dauern beim zuständigen Verkehrskommissariat aktuell weiterhin an. Dabei hoffen die dortigen Ermittlerinnen und Ermittler auch auf weitere Hinweise bisher noch unbekannter Unfallzeugen. Besonders froh wäre man über die eigenständige Meldung einer bislang noch nicht namentlich bekannten Zeugin, die schon bei der ersten Betreuung der Unfallopfer anwesend und aktiv war, bei der polizeilichen Unfallaufnahme wenig später aber nicht mehr angetroffen und identifiziert werden konnte. Diese junge Frau, wie auch alle anderen bisher noch nicht bekannten Zeugen, werden dringend gebeten, sich bei der Polizei in Ratingen zu melden: Telefon 02102/99816210.

Autor:

Martin Poche aus Düsseldorf

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