Gewalteinwirkung

Beiträge zum Thema Gewalteinwirkung

Ratgeber

Leiche auf einem Dachboden in Altenessen gefunden!

Bei der Polizei Essen meldete sich am vergangenen Montag, 16. April, gegen 21.15 Uhr eine unbekannte Person, die den Hinweis gab, dass in einer Dachgeschosswohnung an der Schmemannstraße eine tote Person liegen soll. Wenig später trafen die ersten Polizisten der Polizeiinspektion Nord am Einsatzort ein. Als niemand die Tür öffnete, brachen die Beamten gewaltsam ein. In einem der Zimmer fanden sie eine leblose Person, deren Körper massive Verletzungen durch Gewalteinwirkung aufwies. Der...

  • Essen-Werden
  • 17.04.18
  •  1
Überregionales

Scharnhorst: 32-Jähriger durch Messerstich ums Leben gekommen // 22-Jähriger in Haft

2. AKTUALISIERUNG: Die am 4. Dezember durchgeführte Obduktion des 32-jährigen Opfers hat ergeben, dass dieser einen Messerstich in die Schulter erlitten hat. Diese Verletzung war todesursächlich, da die Verletzung einer Vene zu einem erheblichen Blutverlust geführt hatte. Dies teilten Staatsanwaltschaft und Polizei Dortmund heute Nachmittag (6.12.) mit. Der 22-jährige Beschuldigte hat nach seiner Festnahme angegeben, dass er sich gemeinsam mit der 23-jährigen Beschuldigten bei dem...

  • Dortmund-Nord
  • 05.12.16
Überregionales

Seelöwin stirbt nach Gewalteinwirkung

Dortmund-Brünninghausen. Schreckliche Tat im Dortmunder Zoo? Mitarbeiter des Dortmunder Zoos haben am Donnerstag, 5. November, eine 21-jährige Seelöwin tot in ihrem Gehege aufgefunden. Eine Obduktion durch die Zootierärztin ergab Hinweise auf ein mögliches Fremdverschulden. Zooärztin stellt Gewalteinwirkung fest Zooangestellte entdeckten gegen 8.45 Uhr das leblose Tier im Seelöwengehege. Bei der Seelöwin handelte es sich um die 21-jährige Holly. Jede Hilfe kam zu spät. Holly war...

  • Dortmund-Süd
  • 09.11.15
  •  2
Natur + Garten
Weiterhin ungeklärt bleibt die Ursache, die zum Tod von 22 Kanada-Gänsen und 4 Stockenten im Wittringer Schlossteich führte.

Gänse-Tod bleibt rätselhaft: Tiere wurden nicht vergiftet

Wittringen. Weiterhin ungeklärt bleiben die Umstände, die zum vermehrten Sterben von Kanada-Gänsen sowie weiteren Wasservögeln im Wittringer Schlossteich führten. Wie bereits berichtet, wurden am 18. und 19. Juli insgesamt 22 Kanada-Gänse sowie 4 Stockenten tot aus dem Teich geborgen. Die Kadaver wurden umgehend zwecks Bestimmung der Todesursache an die zuständigen Behörden weitergeleitet. Um die vermeintliche Todesursache gab es in den Folgetagen die wildesten Gerüchte. Eine erste...

  • Gladbeck
  • 31.07.15
  •  9
  •  1
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.