Irritationen

Beiträge zum Thema Irritationen

Politik
Dieses riesige Werbeplakat am Giebel eines Nachbarhauses neben der Baustelle für das neue Geschäftscenter "Hoch Zehn" löste über das Pfingstfest in Gladbeck heftige Diskussionen aus: Auch wenn der Konzern "Media/Saturn" nicht auf dem Plakat zu finden ist, ist laut Investor die Ansiedlung einer Filiale in "Hoch Zehn" nach wie vor sicher. | Foto: Kariger/STADTPSPIEGEL Gladbeck

Werbeschild ohne Media/Saturn löst Spekulationen aus: Investor bekräftigt aber die Gültigkeit des neuen Mietvertrages für "Hoch Zehn"!

Gladbeck. Seit einigen Tagen ist die Hochstraße in der Gladbecker Innenstadt um einen "Hingucker" reicher: An der westlichen Giebelwand eines Wohn-/Geschäftshauses wurde ein überdimensionales Werbeplakat angebracht, das auf die laufenden Bauarbeiten für das neue Einkaufshaus "Hoch Zehn" hinweist. Auf besagtem Werbeplakat sind neben den bauausführenden Firmen sowie den Planern und dem Investor auch die Firmen samt Logo zu sehen, die nach dem Ende der Bauarbeiten in die neue Immobilie Einzug...

  • Gladbeck
  • 22.05.18
  • 3
  • 3
Politik
Die Siedlung „Schlägel & Eisen“ im Norden Zweckels verfällt immer mehr. Jetzt sorgen auch noch unterschiedliche Informationen über die Eigentumsverhältnisse für zusätzliche Irritationen.

"Geister-Siedlung" sorgt weiter für Ärger

Zweckel. Auf Antrag der SPD und der GRÜNEN wird sich der städtische Wirtschaftsförderungs- und Grundstücksausschuss in seiner Sitzung am 14. November mit dem Thema „Bohnekamp-/Schlägel-/Eisenstraße“ beschäftigen. Norbert Dyhringer (SPD) und Mario Herrmann (GRÜNE) begründen den Antrag damit, dass die Situation in der leer stehenden Siedlung immer schlechter werde und dies auch negative Auswirkungen auf das unmittelbare Umfeld, darüber hinaus aber auch für den gesamten Stadtteil Zweckel, mit sich...

  • Gladbeck
  • 22.10.13
  • 3
  • 1
Politik
Foto: Claudia Hautumm/pixelio.de

Taktische Fehlleistung der Extraklasse

Die Wogen um den Kauf der Taubenhalle in Rentfort durch den „Islamischen Kulturverein“ scheinen sich gelegt zu haben. Das ist gut so. Die Vereinsmitglieder und die Alt-Rentforter reden endlich miteinander. Das ist schön. Man ist offenbar auf dem Weg zu einer guten Nachbarschaft. Das wäre ein Erfolg. Wäre da nicht die taktische Fehlleistung der Stadt Gladbeck gewesen. Denn die Verwaltung hat den „Islamischen Kulturverein“ bei dessen Suche nach neuen Vereinsräumen seit Jahren unterstützt. Und so...

  • Gladbeck
  • 11.06.13
  • 1
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.