Sütterlin

Beiträge zum Thema Sütterlin

Kultur
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Sütterlin Schreibgruppe Übersetzer der Vergangenheit im Mehrgenerationenhaus Wesel

Sütterlin Schreibgruppe Übersetzer der Vergangenheit im Mehrgenerationenhaus Wesel "Opa, das kann man ja gar nicht lesen!" Alte Briefe oder Dokumente aus einem Nachlass, kleine Schätze verborgen auf dem Dachboden oder auch einfach eine Geburtstagskarte von der Großmutter. Sobald wir mit der altdeutschen Schreibschrift Sütterlin in Berührung kommen, wissen viele heutzutage nicht mehr weiter. Abhilfe schafft in diesem Fall die Sütterlin-Schreibstube des Mehrgenerationenhauses Wesel! Zweimal im...

  • Wesel
  • 06.02.15
  • 1
Kultur

„Opa, das kann man ja gar nicht lesen!“

Alte Briefe oder Dokumente aus einem Nachlass, kleine Schätze verborgen auf dem Dachboden oder auch einfach eine Geburtstagskarte von der Großmutter. Sobald wir mit der altdeutschen Schreibschrift Sütterlin in Berührung kommen, wissen viele heutzutage nicht mehr weiter. Abhilfe schafft in diesem Fall die Sütterlin-Schreibstube des Mehrgenerationenhauses Wesel! Zweimal im Monat treffen sich hier Ehrenamtliche, die Interesse daran haben alte handschriftliche Dokumente für die Nachwelt zu...

  • Wesel
  • 10.02.14
  • 1
  • 1
Kultur
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Neue Sütterlin-Lerngruppe im MGH

Im Februar startet im Mehrgenerationenhaus Wesel eine neue Lerngruppe für die altdeutsche Schreibschrift „Sütterlin“. Alle, die die alte deutsche Schrift lesen und schreiben lernen wollen oder ihre Kenntnisse auffrischen möchten, sind herzlich dazu eingeladen mitzumachen. Außerdem ist dieses Angebot sicher für Ahnenforscher und Menschen die Dokumente in alter Schrift besitzen, aber nicht entziffern können, interessant. Die Sütterlin-Lerngruppe findet an jedem 2. und 4. Donnerstag im Monat...

  • Wesel
  • 01.02.13
Überregionales
Karte von Neukirchen nach Hamburg 1 Tag.

Wieder eine alte Postkarte aus der Heimat

Neukirchen bei Moers 14. 6. 1900. Mit den Abbildungen von Pfarrhaus, Bürgermeisteramt, Kirche, Missionsbuchhandlung Stursberg &Cie, Inspektorat des Waisen- und Missionshauses. Es schrieb ein Herr Adolf Stahl nach Hamburg am 14. 6. 1900 (Reichspoststempel mit 5 Pfennig Marke, Neukirchen - Moers ). Ankunft der Karte am 15. 6. 1900 in Hamburg. Die Handschrift ist in Sütterlin geschrieben.

  • Neukirchen-Vluyn
  • 29.01.13
  • 2
Kultur
Totalansicht von Vluyn, Schloss Leyenburg, Kriegerdenkmal, Postamt und Gasthof zum "Preussischen Adler" mit Linde und Kegelbahn

Postkartenfund von 1901

Diese Postkarte wurde 1901 verschickt. Damals durfte auf der Rückseite nichts Mitteilungsbedürftiges stehen, die Rückseite war ausschließlich nur für die Daten der Deutschen Reichspost vorgesehen, wie Anschrift des Empfängers, Briefmarkenfeld und Abstempelvermerk. Also blieb dem Versender nur der wenige Platz neben den Abbildungen.

  • Neukirchen-Vluyn
  • 23.01.13
  • 4
Überregionales
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Ein Geschenk, ein Geschenk - Poesiealbum von 1913

Resi Timmer ist am Telefon. Erzählt von einem alten Poesiealbum, das sie verschenken möchte. Wie bitte? Von 1913? Und das soll verschenkt werden? "Ja, es ist eben nicht von mir. Ich habe es von einer alten Dame bekommen. Sie wurde von mir betreut - und als Dank hat sie mir ihr Poesiealbum geschenkt." Das ist jetzt auch schon rund 20 Jahre her. Und weil Resi Timmer nicht möchte, dass das Poesiealbum im Abfall landet, "weil meine Kinder damit ja nichts anfangen können", hat sie das gute Stück zum...

  • Kleve
  • 27.05.12
  • 2
Politik
Summerhill
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Spielend Lernen lernen. auch Die rechtschreipunk?

Es gab da mal eine Erziehungstheorie: "Den Kindern wurde.... viel Freiheit gegeben, jedoch waren sie nicht frei von Regeln. Es galt das Prinzip freie Erziehung und nicht frei von Erziehung, wie es in den 1960er Jahren während der Studentenbewegung in Deutschland missinterpretiert wurde, ....... Neill bezeichnet seine Praxis als selbstregulative Erziehung. Neill wollte es den Kindern ermöglichen, ihr eigenes Leben zu leben, nicht das, was ihnen Autoritäten wie Eltern oder Erzieher...

  • Goch
  • 17.12.11
  • 6
Kultur
Brigitta Wenke
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Kurrent und Sütterlin-Unterricht im Lehrerhaus

Die deutsche Schreibschrift Die deutschen Schreibschriften entstanden aus der Fraktur, welche die Schreibmeister des 15. und 16. Jahrhunderts zu einer zügig zu schreibenden Verkehrsschrift formten. So schufen sie die Kurrent (lat. currere = laufen) und als Aktenreinschrift die Kanzlei. Ende des 18. Jahrhunderts erzwang der sehr betonte Schwellzug der englischen Schreibschrift eine Änderung des breitgeschnittenen Gänsekiels in einen spitzgeschnittenen. Ein spitzer Kiel schreibt sich schnell ab...

  • Duisburg
  • 28.10.11
Überregionales

Wer von Euch kann diese Schrift noch lesen??

Leider wirde diese Schrift nicht mehr in den Schulen unterrichtet, was ich persönlich als schade empfinde. In der 4. Kasse wurde mir diese Schrift beigebracht, weil in der Klasse das Schriftbild deutlich nachließ. Leider dauerte es nicht mal ein Jahr, bis ich die altdeutsche Handschrift wieder vergessen hatte. Nur das kleien "H", mit der Schlinge oben und unten, blieb in meinem Gegächnis. Ca. 15 Jahre später fiel mir ein Kalligraphiebuch in die Hände, wo das kleine "H" unter der Überschrift...

  • Hemer
  • 07.04.11
  • 12
Überregionales
"Ein fröhlich Gemüt gibt ein gesundes Geblüt" steht auf dem linken Blatt.
3 Bilder

Verliebt in Sütterlin

„Können Sie mir nicht ein schönes Gedicht schreiben für meine Sitzecke?“ Solch einen Wunsch erfüllt Joachim Trenn gerne – in wunderbar ausgewogener und wohlproportionierter Sütterlin-Schrift. Genauer gesagt: in Kurrent, bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts die gebräuchliche Verkehrsschrift in Deutschland. „Diese Schriftform fällt leicht nach rechts, während Sütterlin-Buchstaben lotrecht stehen. Kurrent ist gefälliger und liest sich leichter“, stellt der 84-jährige frühere Bau-techniker fest. Vor...

  • Herne
  • 13.01.11
  • 5
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