Deutsch-Italienische Gesellschaft Unna
DIG spendet für das Projekt Altalena in Pisa

Bei dem Projekt Altalena wird Kindern Tag für Tag 
 geholfen, keine Angst vor dem Krankenhaus zu haben und der Behandlung mit einem Lächeln zu begegnen.
  • Bei dem Projekt Altalena wird Kindern Tag für Tag
    geholfen, keine Angst vor dem Krankenhaus zu haben und der Behandlung mit einem Lächeln zu begegnen.
  • Foto: Archiv
  • hochgeladen von Verena Kobusch

Ganz Europa und weite Teile der Welt werden im Augenblick durch die Corona-Pandemie vor nie dagewesene Herausforderungen gestellt. Die Deutsch-Italienische Gesellschaft in Unna möchte in der Partnerstadt Pisa in diesen Zeiten ein Zeichen der Solidarität setzen.

"Wir haben von der großartigen Arbeit des Projekts Altalena in Pisa erfahren und gehört, und dass auch die Caritas in Pisa mit neuer Armut, mit mehr armen Familien in der Partnerstadt kämpft", so der Vorsitzende der Deutsch-Italienischen Gesellschaft Unna, Werner Kolter, und der Vorstand Marilena Rossi und Heike Henf. "Die großartige Arbeit der beiden Vereine möchte die DIG mit einer Spende in Höhe von insgesamt 5000 Euro unterstützen und mit dieser Hilfe auch die Freundschaft zwischen Unna und Pisa unterstreichen. Das meiste Geld stammt von Mitgliedern und Freunden der Deutsch-Italienischen Gesellschaft, die großzügig gespendet haben."

Das Projekt Altalena
Tag für Tag wird Kindern geholfen, keine Angst vor dem Krankenhaus zu haben und der Behandlung mit einem Lächeln zu begegnen. Seit 2002 begleitet das Projekt Kinder und Jugendliche der Pädiatrischen Onkologie und Hämatologie des Santa Chiara Krankenhauses in Pisa im therapeutischen Prozess. In der Coronakrise hat das Projekt stark darunter gelitten und die Isolation der Kinder und deren Familie hat schreckliche zusätzliche seelische Konsequenzen herbeigeführt. Deshalb braucht das Projekt dringend Unterstützung.

Caritas Pisa
Notfall und Armut: 330 neue Gesichter in einem Monat meldet die Caritas. Don Emanuele Morellis Appell: „Vor allem Kinder aus armen Familien werden abgehängt.“ 1.765 Menschen werden von den Diensten des Amtes für Seelsorge der Diözese Pisa begleitet und unterstützt, das sind 44% mehr als im März . „Mehr als über das Gesamtwachstum sind wir jedoch besorgt über die Zunahme neuer Armutssituationen", unterstreicht der Direktor der Diözese Caritas, P. Emanuele Morelli.

Autor:

Verena Kobusch aus Unna

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