Guten Tag: Parkplätze für Ignorante

Die meisten Supermärkte halten direkt vor der Geschäftstür Parkplätze für Menschen mit Behinderung frei oder auch für Eltern mit Kindern

. Der kurze Weg ins Geschäft und die verbreiterten Parklücken sind eine erhebliche Erleichterung, wenn man beispielsweise mit Gehhilfen oder kleinen Kindern unterwegs ist. Besonders schlimm finde ich daher, wenn junge, vitale, kinderlose Menschen diese Plätze aus reiner Bequemlichkeit nutzen. So erging es mir neulich im strömenden Regen mit meiner Tochter. Ein junger, kinderloser Mann schnappte uns den Mutter-Kind-Parkplatz weg. Das Allerschlimmste an seinem Verhalten allerdings war seine aggressive Uneinsichtigkeit. Meine Tochter urteilte: „Jetzt weiß ich, was asozial ist.“ Ich schließe mich ihr an. Unsozialer geht es kaum noch.

Autor:

Isabel Nosbers aus Essen-Werden

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