Zwölf bunte Bilder für das Jahr 2012

Die Kinder des Kinder- und Jugendhilfezentrums Haus Maria Frieden sowie die Kinder der Kindertagesstätte Haus Maria Frieden haben wieder einen bunten Kalender gestaltet. Einrichtungsleiter Peter Huyeng hofft, dass dieser im nächsten Jahr wieder viele Wohnzimmer schmückt. | Foto: Ulrich Bangert
  • Die Kinder des Kinder- und Jugendhilfezentrums Haus Maria Frieden sowie die Kinder der Kindertagesstätte Haus Maria Frieden haben wieder einen bunten Kalender gestaltet. Einrichtungsleiter Peter Huyeng hofft, dass dieser im nächsten Jahr wieder viele Wohnzimmer schmückt.
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Auch für das Jahr 2012 hat das Kinder- und Jugendhilfezentrum Haus Maria Frieden wieder einen Kalender gestaltet. Bereits zum 20. Mal konnten die interessierten Kinder der Einrichtung dafür ihre Bilder einreichen.
„Wir konnten aus rund 40 Bildern auswählen“, so Peter Huyeng, Leiter des Kinder- und Jugendhilfezentrums. „Für viele der Kinder und Jugendlichen ist es eine gute Erfahrung, wenn ihre Bilder einen Monat lang vielen Wohnungen, Büros, Arztpraxen und Geschäften eine besondere Note geben.“
Aber nicht nur die Gestaltung des Kalenders liegt in den Händen der Kinder und Jugendlichen des Hauses Maria Frieden. „Zehn Jugendliche unserer Einrichtung engagieren sich in diesem Jahr bei dem Wirtschaftsprojekt Kunterbunte Kinderkunst“, so Huyeng. „Mit der Hilfe von Katrin Löhr und Katja Schmitten von der Stiftung ,finance for Kids‘ lernen sie, wie ein Unternehmen funktioniert und versuchen dabei natürlich ihr Produkt - den Kalender - zu vertreiben.“ Ziel sei es unter anderem, die Jugendlichen auf das Berufsleben vorzubereiten.
Für eins der zwölf Bilder ist für das Kalenderjahr 2012 die Kindertagesstätte Haus Maria Frieden verantwortlich. Es zeigt das Ergebnis eines Sozialprojektes. „Seit einem Jahr arbeiten wir regelmäßig mit Hephata, einer Stiftung für Behinderte, zusammen“, erklärt Heide Rümenapp, Leiterin der Kita. „Unsere Kinder und eine Gruppe von elf behinderten Erwachsenen haben dabei diesen schönen Schriftzug gestaltet, den wir schließlich abfotografiert und das Bild für den Kalender eingereicht haben.“
Der Kalender ist in verschiedenen Buchhandlungen, den Pfarrbüros der Kirchengemeinden und im Sekretariat des Hauses Maria Frieden erhältlich.

Autor:

Maren Menke aus Velbert

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