Fans bilden "Grüne Wand"
Voerder feiern TUSEM-Sieg der Handballer in Essen

Fans vom TV Voerde bildeten die "Grüne Wand" und unterstützten nach Kräften die Handballer von TUSEM Essen.
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  • Fans vom TV Voerde bildeten die "Grüne Wand" und unterstützten nach Kräften die Handballer von TUSEM Essen.
  • Foto: Burkhard Loll
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Rund 200 Handballfans unterstützten den TUSEM aus Essen bei der Zweitligabegegnung gegen den Dessau-Roßlauer HV. Mit vier Fanbussen, guter Laune und Gesängen reisten Jugendspielerinnen und -spieler des TV Voerde mit Betreuern, Eltern und Freunden nach Essen und bildeten dort schon zum dritten Mal eine „Grüne Wand“ auf einer der Hintertortribünen, die komplett für die in der Vereinsfarbe Grün gekleideten Voerder reserviert war.

In der mit über 2000 Fans gut gefüllten Sporthalle am Hallo sprang stimmungsmäßig schnell der Funke über. Von dieser Begeisterung getragen dominierte Essen das Spiel von Beginn an und siegte auch in dieser Höhe verdient mit 33-22. Zu Beginn durften 40 TVV-Kinder mit den Zweitligastars beider Teams einlaufen. Die Spannung in den Katakomben der Arena war prickelnd. Beeindruckt sowohl von der Atmosphäre und den Handballhünen als auch von den Cheerleadern leuchteten die Augen der F-und E-Jugendlichen vor Begeisterung. Anschließend ging es mit vom Harz der Profis verklebten Händen zu den Eltern in den grünen TVV-Block.

„Einfach Klasse, dass die rot-weißen Jungs ohne Allüren so nahbar sind.“

Nach dem Spiel standen die TUSEM-Profis wieder einmal lange den Kids auf dem Handballfeld für Selfies und Autogramme zur Verfügung. „Einfach Klasse, dass die rot-weißen Jungs ohne Allüren so nahbar sind.“ findet Jugendwart Michael Rhiem. Gut gelaunt und als große Einheit fuhren alle Handballerinnen und Handballer am Abend zurück nach Voerde, wo der letzte Bus sich gegen 23:00 Uhr einfand. „Eine gelungene Aktion, die den ganzen Verein weiter zusammenschweißt“, findet Abteilungsleiter Roland Gerke und ergänzt: „Auch in der kommenden Saison werden wir, vorausgesetzt der TUSEM gibt uns erneut die Möglichkeit, sehr gerne wiederkommen. Wir danken TUSEM Essen und allen, die geholfen haben.“

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