Drei Einsätze auf der A1
Drei Einsätze der Feuerwehr auf der Autobahn A1 am Donnerstag

Auf der A1 war gestern wieder viel los.
  • Auf der A1 war gestern wieder viel los.
  • Foto: Nina Sikora
  • hochgeladen von Hanna Assiep

Gestern wurde die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall, einem Betriebsstoffauslauf und einem qualmenden Fahrzeug auf die Autobahn A1 in Fahrtrichtung Bremen gerufen.

Zwischen dem Kreuz Wuppertal-Nord und der Anschlussstelle Gevelsberg kam es gegen 15:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall. Zwei LKW waren zusammengestoßen und blockierten die Standspur, die rechte sowie die mittlere Spur. Einer der Fahrer war in seinem Fahrzeug eingeklemmt, konnte aber noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes dank der Hilfe von Passanten befreit werden. Der LKW-Fahrer wurde  vom Rettungsdienst versorgt und anschließend in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht.

Zunächst sicherte die Feuerwehr die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab, stellte den Brandschutz sicher und band auslaufende Betriebsstoffe ab. Der Einsatz konnte gegen 17.15 Uhr beendet werden, vor Ort waren circa 30 Einsatzkräfte und 10 Fahrzeuge der Feuerwehr Schwelm und des Rettungsdienstes. 

 Zweiter Einsatz wegen auslaufenden Betriebsstoffen

Die Kräfte des Löschzug Linderhausen wurden im Laufe der Wachbesetzung ebenfalls auf die A1 gerufen. Ein im Stau stehender PKW hatte einen Defekt am Kraftstofffilter und verlor eine größere Menge Betriebsstoffe. Auch hier wurden auslaufende Betriebsstoffe abgebunden, der Löschzug Linderhausen wurde mit einem Fahrzeug und fünf Einsatzkräften eingesetzt.

Erneuter Einsatz auf der A1 

Gegen 17.30 Uhr wurde die Feuerwehr erneut auf die A1 zwischen dem Kreuz Wuppertal-Nord und der Anschlussstelle Gevelsberg alarmiert. Grund des Einsatzes war ein angeblich brennender PKW.

An der Einsatzstelle angekommen konnte schnell Entwarnung gegeben werden: Bei einem Fahrzeug war der Kühler geplatzt und hatte deshalb im Fahrzeugraum für eine starke Rauchentwicklung gesorgt. Sicherheitshalber wurde der Motorraum noch einmal mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, weitere Tätigkeiten der Feuerwehr waren aber nicht notwendig.

Autor:

Hanna Assiep aus Essen-Süd

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