Landesliga: Kirchner und Baron beklagen Fehler

Höntrops Trainer "Poppi" Baron war nach der Niederlage ziemlich "angefressen". FOTO: Peter Mohr
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SW Wattenscheid 08 marschiert souverän an der Tabellenspitze der Landesliga vorne weg und blieb auch im 14. Saisonspiel ungeschlagen. Finstere Mienen dagegen nach den Niederlagen sowohl in Höntrop als auch in Eppendorf.

Restlos bedient war Höntrops Trainer Thomas Baron vom Auftritt seiner Mannschaft. Fünf Tage nach dem Testspielsieg gegen Wattenscheid 09 ließen die „Rothosen“ im Preins Feld gegen den TuS Stockum all das vermissen, was sie am letzten Dienstag noch ausgezeichnet hatte: Laufbereitschaft, Zweikampfstärke, Spielwitz.
Durch einen Doppelschlag von Stürmer Wartal in der letzten Viertelstunde kamen die ebenfalls nicht überzeugend auftrumpfenden Gäste am Ende zum 2:0-Erfolg.
In der ersten Halbzeit ging das taktische Konzept von Eppendorfs Trainer Frank Kirchner beim Gastspiel in Sodingen auf. Hinten sicher stehen und mit Kontern Nadelstiche setzen.
Als sich Valdet Maxhuni kurz vor dem Gang zum Pausentee die rote Karte einhandelte, war den Schwarz-Weißen klar, dass es im traditionsreichen Glück-Auf-Stadion eine schwierige „Nummer“ werden würde. Vier Minuten nach Wiederbeginn ging Sodingen in Führung. „Danach haben wir nicht mehr ins Spiel gefunden“, so Kirchner nach der 1:5-Pleite im Herner Vorort. Lediglich nach Marvin Fahrs Anschlusstreffer zum zwischenzeitlichen 1:3 keimte noch einmal etwas Hoffnung auf.

Im Pokal gegen Heven
Drei Punkte ohne restlos zu überzeugen - so lässt sich der Auftritt von Tabellenführer SW Wattenscheid 08 beim 1:0 in Marten zusammenfassen. Trotz drückender Feldüberlegenheit benötigte die Truppe von Trainer Bayram Kollu die tatkräftige Martener Unterstützung beim 1:0-Siegtreffer. Es war ein lupenreines Eigentor. Allerdings sei angemerkt, dass die 08er aufgrund diverser Grippefälle personell improvisieren mussten.

Am Mitwoch um 19 Uhr geht es für die Dickebank-Elf im Kreispokal weiter. Verbandsligist TuS Heven gibt seine Visitenkarte ab.

Autor:

Peter Mohr aus Wattenscheid

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