Wattenscheid - Kultur

Beiträge zur Rubrik Kultur

„Unsichtbare Tinte“ - der neue Roman von Nobelpreisträger Patrick Modiano
Graben im Gedächtnis

„Ich habe mich nie an eine chronologische Reihenfolge gehalten. Sie hat für mich nie existiert.“ So treffend hat der französische Schriftsteller Patrick Modiano vor einigen Jahren sein eigenes Schreiben charakterisiert, das wie ein unendlicher Erinnerungs- und Assoziationsprozess auf den Leser wirkt. Als Modiano 2014 etwas überraschend der Nobelpreis für Literatur zugesprochen wurde, hatte die Stockholmer Akademie ihn gerühmt „für die Kunst des Erinnerns, mit der er die unbegreiflichsten...

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  • 03.03.21

zum 25. Todestag der Schriftstellerin Marguerite Duras am 3. März
Täglich ins Schreibbüro

„Ich schreibe, um mein Ich ins Buch zu verlagern. Um meine Bedeutung zu verringern“, hatte Marguerite Duras einmal ihren Schreibimpuls zu erklären versucht. Ihre Produktivität war beinahe beängstigend. Seit Anfang der 1940er Jahre hatte sie über 50 Bücher unterschiedlichster „Couleur“ veröffentlicht. Bis 1985 war allerdings nur der Roman "Hiroshima mon amour" in deutscher Übersetzung erhältlich, der 1958 von Alain Resnais für die Leinwand inszeniert wurde. Dann löste der Erfolg des Romans "Der...

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  • 24.02.21
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Kunst- und Galeriehaus - Schaufenster-Ausstellung
Kunstkreis lädt zum Schaufensterbummel

Schwierige Zeiten haben durchaus das Potential, zu einer fruchtbaren Herausforderung für künstlerisches und kreatives Denken zu werden. Schon das Sprichwort „Not macht erfinderisch“ zielt im Grunde darauf ab, trotz stark begrenzter Möglichkeiten, neue und andere Wege zu gehen. Unter dem etwas provokanten Motto „...und der Kunst hat es gut getan!“ hat der Bund internationaler Künstler (BiK) gemeinsam mit dem Kunstkreis Wattenscheid Künstler*innen eingeladen, die acht großen Fenster des Kunst-...

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  • 22.02.21
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Stadt Bochum : Jugend mischt mit
Jugend mischt mit – Onlinebeteiligung zum Neuen Bahnhofsquartier startet

Wie sieht der perfekte Spielplatz aus? Wo treffen sich Teenager aus Wattenscheid am liebsten? Was schätzen und was vermissen sie an ihrem Stadtteil? Nachdem im vergangenen Jahr bereits verschiedene Bürgerbeteiligungsformate zur Entwicklung des „Neuen Bahnhofsquartier Wattenscheid“ durchgeführt wurden, kommt nun die Jugend selbst zu Wort. In einer Onlinebeteiligung zum Thema „Spiel, Bewegung und Aufenthalt im Neuen Bahnhofsquartier Wattenscheid“ werden Kinder und Jugendlichen im Alter von 8 bis...

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  • 19.02.21

Norbert Gstreins Roman „Der zweite Jakob“
Zwischen Kunst und Leben

"Jetzt kommen sie und holen Jakob." So eröffnete Norbert Gstrein 1988 seine erste literarische Veröffentlichung, die schmale Erzählung „Einer“. Nun steht ein Schauspieler namens Jakob Thurner im Mittelpunkt des neuen Romans, der sich wie eine künstlerische Zwischenbilanz des österreichischen Autors liest, der im Juni seinen 60. Geburtstag feiert. Längst gehört der seit einigen Jahren mit seiner Familie in Hamburg lebende Schriftsteller zu den arrivierten Autoren der deutschsprachigen...

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  • 17.02.21
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Mal keine Texte, sondern was anderes
Jetzt erhältlich: Quentin May - Briefmarken

Was macht man als Autor in Coronazeiten? Man schreibt Texte und arbeitet an Büchern. Was macht man nicht? Auftreten, zumindest nicht vor Publikum, wie in der guten alten Zeit. Wissen Sie noch, wie das war? Und sonst? Und sonst hat sich Quentin May in der Zwischenzeit mit etwas völlig anderem beschäftigt und eine Serie Briefmarken gestaltet. Entstanden sind 4 selbstklebende Briefmarken mit unterschiedlichen Motiven (Deutsche Post, Briefmarke Individuell), Portowert jeweils 80 c (für...

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  • 16.02.21

Juan Gabriel Vásquez' Erzählungen „Lieder für die Feuersbrunst“
Kurze Momente der Emotionen

Er ist momentan der erfolgreichste kolumbianische Schriftsteller und eine der wichtigsten jüngeren Stimmen des südamerikanischen Kontinents. Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa hat ihn hoch gelobt, und seine Romane sind schon in 16 Sprachen übersetzt worden. Die Rede ist vom 47-Jährigen Juan Gabriel Vásquez, der einst an der Sorbonne studiert hat, nun mit seiner Familie wieder in Bogotá lebt und im Sommersemester 2021 der 44. Samuel Fischer-Gastprofessor an der FU Berlin werden soll. Nach fünf...

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  • 15.02.21

„Krass“ - der neue Roman von Georg-Büchner-Preisträger Martin Mosebach
Ich bin ein Solitär

„Ich entstamme keiner Familie, ich gründe keine Familie, ich werde ohne Nachkommen sterben, ich bin ein Solitär.“ So beschreibt Martin Mosebach die Hauptfigur seines zwölften Romans „Krass“. Als "genialer Formspieler auf allen Feldern der Literatur" wurde er 2007 gepriesen, als ihm der Georg-Büchner-Preis verliehen wurde. Mosebach, der im Sommer seinen 70. Geburtstag feiert, gehört zu den eher leisen, aber dennoch deutlich vernehmbaren Stimmen im deutschsprachigen Literaturbetrieb. Der...

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  • 08.02.21
Ein Roman zum Stadtjubiläum: Frank Goosen hat den Anfang gemacht - jetzt sind die Bochumerinnen und Bochumer gefragt.

Fortsetzungsroman mit Frank Goosen und über 100 Bochumern zum Stadtjubiläum
Ein Buch bringt Bochum zusammen

Zum Stadtjubiläum hat Bochum Marketing im Auftrag der Stadt ein buntes Geschenkpaket geschnürt. Die erste Aktion, die nun startet, ist ein Fortsetzungsroman. Dabei sollen über 100 kreative Köpfe aus Bochum zusammen an einem gemeinsamen Roman schreiben. Prominente Unterstützung ist dabei mit an Bord. Denn den ersten Absatz des Gemeinschaftswerks hat der Bochumer Autor Frank Goosen vorgelegt - nun können sich die Bochumerinnen und Bochumer bewerben, den Text mit jeweils 700 Zeichen fortzusetzen....

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  • 03.02.21
  • 1

Haruki Murakamis Erzählungen „Erste Person Singular“
Sprechender Affe in der Schwefelquelle

Seit vielen Jahren wird der inzwischen 72-jährige japanische Erfolgsautor Haruki Murakami als heißer Nobelpreisaspirant gehandelt. Im letzten Herbst war sein opulentes Erzählepos „Die Chroniken des Aufziehvogels“ in einer neuen Übersetzung erschienen. Hierzulande erfreut er sich seit dem Sommer 2000 enorm großer Popularität. Damals war es im "Literarischen Quartett" des ZDF über Murakamis Roman "Gefährliche Geliebte" zum öffentlichen Zerwürfnis zwischen Marcel Reich-Ranicki und Sigrid Löffler...

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  • 01.02.21
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Stadt Bochum - Stadtarchiv : Wattenscheider Meldekarte von August Abendroth
„Schaufenster Stadtgeschichte“: Wattenscheider Meldekarte von August Abendroth

„Schaufenster Stadtgeschichte“:  Wattenscheider Meldekarte von August Abendroth Das „Schaufenster Stadtgeschichte“ präsentiert einmal im Monat ein besonderes Dokument oder Objekt aus den Beständen des Stadtarchivs – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte. Auf diese Weise werden nicht nur historische Ereignisse oder Persönlichkeiten vorgestellt. Das „Schaufenster Stadtgeschichte“ gewährt auch einen Einblick in die bunte Vielfalt der historischen Zeugnisse, die zum kulturellen Erbe Bochums gehören...

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  • 01.02.21
  • 1

David Schalkos Roman „Bad Regina“
Ritt durch den Neurosen-Zoo

David Schalko weiß, wie man spannende Geschichten „baut“, humorvolle Dialoge platziert und dennoch ein ernsthaftes Sujet im Fokus hat. Kein Wunder, der 47-jährige Wiener, der als Werbetexter begann, hat sich in jüngerer Vergangenheit als Autor der erfolgreichen Fernsehserien "Braunschlag", "Altes Geld" und "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" einen Namen gemacht. In seinem fünften Roman entführt er die Leser nun in den vom Verfall gezeichneten, ehemals mondänen Ort Bad Regina in den Hohen...

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  • 01.02.21

Thomas Hürlimanns Band „Abendspaziergang mit dem Kater“
Reise ins Innere

Die Literatur war für Thomas Hürlimann immer auch ein Spiegel, durch den er auf seine eigene Vita und die bewegte Familiengeschichte schaute. Sein 1994 gestorbener Vater Hans war als Bundespräsident und Innenminister ein profilierter Schweizer Spitzenpolitiker. Um frei schreiben zu können, hatte Hürlimann, der im Dezember seinen 70. Geburtstag gefeiert hat, sogar zwischenzeitlich die Schweiz verlassen und war nach Berlin übergesiedelt. "Ich spürte, dass ich diese Geschichte dort nicht schreiben...

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  • 14.01.21

Vor 100 Jahren wurde die Schriftstellerin Patricia Highsmith geboren (am 19. Januar)
Mord als Liebesspiel

Sie war exzentrisch und menschenscheu, hedonistisch und depressiv. Sie liebte Katzen, hasste Kinder und bezeichnete Mord als eine „Art des Liebesspiels, eine Art des Besitzergreifens“. So rätselhaft wie das Leben der Schriftstellerin Patricia Highsmith war auch ihr weltweit erfolgreiches Werk. Keine andere Krimiautorin der Welt hat es zu solch großem literarischen Ansehen gebracht wie Patricia Highsmith. Ihre psychologisch fein gesponnenen Geschichten, in denen nicht selten der Täter als...

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  • 12.01.21

Ralf Rothmanns Erzählungen „Hotel der Schlaflosen“
Angst vor Gewalt

„Er starb lautlos, sank hin wie ein Haufen Kleider“, heißt es in der Titelgeschichte des elf Erzählungen umfassenden Bandes von Ralf Rothmann, in dem die Angst vor der Gewalt das Leitmotiv ist. In der Titelgeschichte steht die historisch verbürgte Ermordung des russischen Schriftstellers Isaak Babel im Januar 1940 im Mittelpunkt. Dieses beklemmende Stück Prosa wird aus der Perspektive des Henkers, des Geheimdienstoffiziers Wassili Blochin erzählt, der in einem zum Gefängnis umfunktionierten...

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  • 06.01.21

Vor 100 Jahren wurde der Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt geboren (5. Januar)
Humorvoller Tragiker

Er war mal spöttelnder Pessimist, mal tiefsinniger Grübler, vor allem aber ein außerordentlich humorvoller Tragiker - der bedeutende Schweizer Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt, der am 5. Januar vor 100 Jahren geboren wurde und Bühnenwerke und Romane von bleibendem Wert verfasst hat. Umfangreiche Manuskripte lagen vielerorts in den Schubladen parat: Am 5. Januar 1991 wäre sein 70. Geburtstag zu feiern gewesen. Als hätte der begnadete Dramatiker seinen letzten Auftritt selbst perfekt...

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  • 02.01.21

Radio Bochum
Gottesdienst an Heiligabend

Die Bochumer Kirchen haben aufgrund der aktuellen Lage in der Corona-Pandemie alle Gottesdienste zu Weihnachten abgesagt. Jetzt gibt es eine Ersatzlösung, die den klassischen Weihnachtsgottesdienst nach Hause bringt: Die evangelische und katholische Kirche senden an Heiligabend für Radio Bochum live aus der Bochumer Propsteikirche ab 21 Uhr. Am Abend des 24. Dezember bringt Radio Bochum zusammen mit den Bochumer Kirchen den Weihnachtsgottesdienst direkt zu ihnen nach Hause: Ins Wohnzimmer, in...

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  • 22.12.20
  • 4
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Andreas Kuchajda und Albert Ritter hätten auch gerne im kommenden Februar wieder die Besucher inmitten der historischen Fahrgeschäfte begrüßt. Doch der Nostalgie-Rummel fällt aus.

Historischer Jahrmarkt in der Bochumer Jahrhunderthalle abgesagt
Nostalgie-Rummel muss ausfallen

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit: Nachdem schon in diesem Monat der Eissalon in der Jahrhunderthalle der Corona-Pandemie zum Opfer fiel, bestätigt die Bochumer Veranstaltungs-GmbH (BoVG) nun auch das Aus für den Historischen Jahrmarkt Anfang kommenden Jahres. Im Schulterschluss mit den Schaustellern sei diese Entscheidung gefallen. Seit 12 Jahren findet der Historische Jahrmarkt in der Jahrhunderthalle an den letzten beiden Februar-Wochenenden sowie am ersten Märzwochenende statt. Mit...

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  • 21.12.20

Vor 25 Jahren (am 30. Dezember) starb der bedeutende Dramatiker Heiner Müller
Zwischen Rebellion und Tradition

Lange fehlte ihm sowohl eine geografische wie eine politische Heimat. In der DDR war er schon in jungen Jahren mit dem SED-Regime überkreuz, im Westen wurden zwar seine Stücke gespielt, doch er galt im politischen Establishment als marxistischer Rebell. Erst nach dem Mauerfall wurde der bedeutende Dramatiker, Schriftsteller, Essayist und Theatermacher Heiner Müller heimisch, nachdem er 1992 gemeinsam mit Peter Zadek, Matthias Langhoff, Peter Palitzsch und Fritz Marquardt die Leitung des...

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  • 19.12.20
Pressemeldung : Stadt Bochum
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Stadt Bochum: Stadtverwaltung schließt vom 24. Dezember bis zum 3. Januar 2021
Stadtverwaltung schließt vom 24. Dezember bis einschließlich 3. Januar

Bürgerinnen und Bürger, die in diesem Jahr noch wichtige Verwaltungsangelegenheiten erledigen möchten oder müssen, haben dazu bis zum 23. Dezember die Möglichkeit. Vom 24. Dezember 2020 bis einschließlich 3. Januar 2021 bleibt die Stadtverwaltung geschlossen. Für dringende und nicht aufschiebbare Angelegenheiten gibt es Notdienste: Von Montag, 28. Dezember, bis Mittwoch, 30. Dezember, erreichen Bürgerinnen und Bürger von 8 bis 18 Uhr das ServiceCenter unter der 115 Behördennummer und der 0234...

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  • 17.12.20
Noor Mertens übernimmt die Leitung des Kunstmuseums Bochum von Dr. Hans Günter Golinski (l.). Im Hintergrund Kulturdezernent Dietmar Diekmann.

Noor Mertens folgt Dr. Hans Günter Golinski
Die erste Frau an der Spitze des Bochumer Kunstmuseums

Erstmals in seiner 60-jährigen Geschichte bekommt das Kunstmuseum Bochum eine Frau an seine Spitze: Die 36-jährige Niederländerin Noor Mertens wird im Juni 2021 Nachfolgerin von Dr. Hans Günter Golinski, der in diesem Monat in den Ruhestand geht. Mertens, Jahrgang 1984, studierte Kunstgeschichte und Museumskuration in Utrecht und Amsterdam. Seit 2017 ist sie die Geschäftsführung und Künstlerische Leitung des Kunstvereins Langenhagen. "Das Museumsgebäude und die Sammlung haben einen sehr...

  • Bochum
  • 15.12.20

zum Tod des Schriftstellers John le Carré
Der Spion aus der Kälte

"Dank meinem Vater, einem Hochstapler und Betrüger, war ich schon in meiner Kindheit mit dem verführerischen Charme der kriminellen Welt vertraut und genötigt, mir für mein Leben ein moralisches Konzept zurecht zu schnitzen", bekannte David John Moore Cornwell 2011 in einem Interview mit der "Neuen Zürcher Zeitung". Nur absolute Insider wissen etwas mit diesem Namen anzufangen. Aus jener Person war nach dem Germanistikstudium, einer kurzen Etappe als Lehrer an der Nobelschule in Eton und...

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  • 14.12.20

Adventsmusik in Wattenscheid Günnigfeld

Am Samstag (12.11) spielte das Günnigfelder Blasorchester unter Leitung von Karl Appelhoff auf dem Vorplatz der Christuskirche Advents- und Weihnachtslieder. Die Musik zur Marktzeit fand im Rahmen der Offenen Kirche in der Christuskirche Günnigfeld, Parkallee 18 statt. Darum soll es in Günnigfeld an Heilig Abend um 17 Uhr auf dem Vorplatz der Christuskirche und auf dem angrenzenden Marktplatz einen Open-Air-Gottesdienst geben.

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  • 12.12.20
  • 1

Michael Wildenhains Roman „Die Erfindung der Null“
Aus der Bahn getragen

„Manche Menschen wirken auf den ersten Blick wie Verlorene. Als hätte ein Ereignis in ihrem Leben sie aus der Bahn getragen und als hätten sie trotz aller Bemühungen nicht wieder Fuß gefasst“, lautet der einleitende Satz im neuen Roman des Alfred-Döblin-Preisträgers Michael Wildenhain. Spannend und rätselhaft wie einen Krimi hat der inzwischen 62-jährige Berliner Autor sein neues ambitioniertes Erzählwerk angelegt. Im Mittelpunkt steht der promovierte Mathematiker Martin Gödeler, dem in jungen...

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  • 09.12.20
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