13.09.2011 - Straßen-NW hat „gekniffen“

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Das Verkehrsaufkommen auf der B58 ist nach wie vor sehr hoch. Damit sind lange Wartezeiten für Anwohner und Pendler verbunden. Allesamt empfinden die Situation unerträglich. Lokale Medien luden deshalb zu einem Meinungsaustausch ein.

Die Stadt Wesel trumpfte mit Bürgermeisterin Ulrike Westkamp und den Dezernenten Klaus Schütz sowie Dirk Hamann auf. Leider waren die Hauptverantwortlichen, nämlich Straßen-NW, die hauptsächlich für die Baumaßnahmen auf der linken Rheinseite verantwortlich sind, nicht anwesend.

Die anwesenden Büdericher und Pendler äußerten gegenüber den Vertretern der Stadt Wesel ihre Sorgen, die da wären:
sehr hohes Verkehrsaufkommen in Wesel-Büderich
(nicht nur auf der B 58 sondern auch im Ortskern)
Die Kinder auf den Wegen zu den Kindergärten benötigen durch das hohe Verkehrsaufkommen in der Ortsmitte an besonderen Stellen Übergangshilfen (durch Schülerlotsen oder vielleicht der Stadtwacht).

Die Unternehmer und Kaufleute beklagen hohen zusätzlichen Zeitaufwand und finanzielle Einbussen. Vorgeschlagen wird die Verkürzung der „roten“ Ampelphase (akt. 50 sec.) und die Verlängerung der „Grünphase“ (akt. 80 sec.); der Verkehrsfluss muss flüssig bleiben.
Verärgerung herrscht über die „Parallel-Fahrer“ zur B 58, die zum erhöhten Verkehrsaufkommen in Wesel-Büderich beitragen.

Die Verantwortlichen der Stadt Wesel haben alle Anregungen notiert. Leider ist unser Gestaltungsrahmen nicht besonders groß, so Dezernent Klaus Schütz.

Alle Anwesenden fanden es sehr sehr bedauerlich, dass die Verantwortlichen von Straße NW zu diesem Ortstermin nicht anwesend waren.

Autor:

Friedel Görtzen aus Wesel

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