Verfrühte Weihnachten für Vhs-Orchester

Einen Scheck über 6.000 Euro überreichte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Witten Ulrich Heinemann (2. von links) an Orchestersprecher Karl Eppinger (links), Dirigent Tobias van de Locht (2. von rechts) und Konzertmeister Dr. Harald Werner.
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  • Einen Scheck über 6.000 Euro überreichte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Witten Ulrich Heinemann (2. von links) an Orchestersprecher Karl Eppinger (links), Dirigent Tobias van de Locht (2. von rechts) und Konzertmeister Dr. Harald Werner.
  • hochgeladen von Walter Demtröder

Für das Sinfonische Orchester der Vhs Witten/Wetter/Herdecke ist bereits jetzt schon Weihnachten: Bei einer Probe im Haus Witten überreichte Ulrich Heinemann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Witten, dem Orchester einen Scheck über 6.000 Euro.

Im November hatte das Orchester, gemeinsam mit der Pianistin Eleonora Kotlibulatova, unter der Leitung von Ralf Lottmann im Rahmen der Sparkassen-Classics ein Konzert mit Werken von Gershwin, Schumann und Dvorák im ausverkauften Saalbau gegeben. Die Basis dafür hatte die Sparkasse geschaffen, die für die Werbung, den Druck der Flyer und Eintrittskarten, den Verkauf der Karten in den Geschäftsstellen, die Saalbaumiete und den Sekt in der Pause die Kosten übernommen hatte.
Die gesamte Summe aus dem Kartenverkauf – 5.912 Euro, die von der Sparkasse auf runde 6.000 Euro aufgestockt wurde – kommt dem Orchester zugute. „Ich bin immer wieder begeistert“, betont Ulrich Heinemann, „welche musikalische Qualität hier in Witten anzutreffen ist und beeindruckt, was das Sinfonische Orchester der Volkshochschule beim diesjährigen Konzert im Rahmen der Sparkassen-Classics abgeliefert hat.“
Für den langjährigen Dirigenten des Orchesters Ralf Lottmann war das Konzert gleichzeitig der Abschied. Denn langfristig lagen zu viele Kilometer zwischen ihm und seinen Musikern. „Ralf Lottmann hat das Orchester 16 Jahre lang geleitet“, so Orchestersprecher Karl Eppinger. „Bereits seit einigen Jahren ist er beruflich in Süddeutschland tätig und von dort extra immer zu den Proben nach Witten gekommen. Mit Tobias van de Locht, einem freiberuflichen Musiker aus Düsseldorf und einem echten Profi, haben wir einen würdigen Nachfolger gefunden.“

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