Fit wie ein Turnschuh

Zum Ehrentag gab es viele Geschenke. Mit Wolfgang Preusche feierten nicht nur Bewohner und Mitglieder der Ü-80-Sportgruppe vom TuS Bommern, sondern auch seine Kinder Gabriele und Stefan.
  • Zum Ehrentag gab es viele Geschenke. Mit Wolfgang Preusche feierten nicht nur Bewohner und Mitglieder der Ü-80-Sportgruppe vom TuS Bommern, sondern auch seine Kinder Gabriele und Stefan.
  • hochgeladen von Walter Demtröder

Er ist fit wie der sprichwörtliche Turnschuh, und wenn man ihn sieht, mag man sein Alter nicht glauben – Wolfgang Preusche hat heute seinen hundertsten Geburtstag gefeiert.
Das Ereignis wurde im Rigeikenhof im großen Kreis begangen.
Geboren wurde Wolfgang Preusche in Breslau und ging dort sowie im benachbarten Sprottau zur Schule. Nachdem er eine Ausbildung als Bankkaufmann absolviert und kurz in diesem Beruf gearbeitet hatte, brach der zweite Weltkrieg aus, in dem er als Sanitäter bei der Kriegsmarine tätig war.
Nach Kriegsende landete er als Vertriebener in Plettenberg, wo er ein Jahr später seine Ehefrau Charlotte kennenlernte. Im Jahr 1949 kam Tochter Gabriele auf die Welt. Es folgte ein Umzug nach Morbach im Hunsrück. Dort hatte Wolfgang Preusche einen Job als Bürokaufmann bei einem Bauunternehmen gefunden. 1954 wurde Sohn Stefan geboren. Seine Schwester und er haben dem Jubilar bis heute drei Enkel und zwei Urenkel geschenkt.
1964 zog die Familie nach Bochum, wo Wolfgang Preusche als kaufmännischer Leiter bei einem Großküchenbedarf arbeitete. Berufsbedingt folgte 1970 der nächste Umzug nach Mülheim, da Wolfgang Preusche in Essen eine neue Stelle als kaufmännischer Abteilungsleiter in einem Architekturbüro antreten konnte.
Nach dem Tod seiner Ehefrau im Jahr 2002 zog er schließlich nach Witten. Denn hier konnte er in unmittelbarer Nähe zu seinen beiden Kindern sein, die in Herbede und Langendreer wohnen. Bis vor sechs Jahren lebte er noch in der eigenen Wohnung in Heven und zog dann ins Betreute Wohnen am Rigeikenhof.
Zur Jubiläumsfeier kamen nicht nur Bewohner der Einrichtung, sondern auch Mitglieder der Ü-80-Sportgruppe vom TuS Bommern, in der Wolfgang Preusche regelmäßig aktiv ist.
Sein Geheimnis, wie man mit Hundert Jahren noch immer dermaßen fit sein kann, verrät er gerne: „Immer in Bewegung bleiben und immer positiv denken.“

Autor:

Walter Demtröder aus Witten

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