Wiesenviertelfest: Für jeden war etwas dabei

Für jeden etwas. Das war das Fazit der begeisterten großen und kleinen Besucher beim Wiesenviertelfest. Straßenkünstler, Mitmachaktionen und jede Menge unterschiedliche Live-Musik machten allen Spaß.
  • Für jeden etwas. Das war das Fazit der begeisterten großen und kleinen Besucher beim Wiesenviertelfest. Straßenkünstler, Mitmachaktionen und jede Menge unterschiedliche Live-Musik machten allen Spaß.
  • hochgeladen von Walter Demtröder

Bereits zum vierten Mal fand am vergangenen Samstag das Wiesenviertelfest statt. Zunächst schien es, als sollte es eher ein „Wasserviertelfest“ werden.

Philip Asshauer, Geschäftsführer des Veranstalters Stellwerk: „Beim Aufbauen war es noch trocken, aber pünktlich um 12 Uhr fing es richtig an zu regnen. Doch zum Glück hat es relativ schnell wieder aufgehört, und nun haben wir das beste Wetter.“
Und das nutzten im Verlauf des Nachmittags und Abends etwa 2 500 bis 3 000 Besucher, um sich an knapp 50 Ständen über dies und das zu informieren oder sich auf mehreren Bühnen zwischen Hammer-, Wiesen- und Steinstraße das Programm anzuschauen. Hier gab es jede Menge zu sehen und zu hören: Ballettvorführungen, Live-Musik von Swing bis Techno oder Mitmach-Workshops. „Walking Acts“ lockerten das Programm zusätzlich auf, und an der „Außenstelle“ Maschinchen Buntes gab es ebenfalls Live-Musik mit den Bands „Das Bänd“, „Barop Ameisenbär“ und „Nia“.
Die Blote-Vogel-Schule war mit einem Stand vertreten, an dem sich die Besucher mit einer speziellen Maschine ein Seil herstellen konnten, an einem Schmiedestand konnte man sich unter fachkundiger Anleitung eigene Werke schmieden, und in der „Kid’s Corner“ kamen auf Decken und Kissen auch die Kleinsten beim Ausmalen von Mandalas auf ihre Kosten. Kurzum: Für jeden war etwas dabei.
Das sah auch Festbesucher Dieter Stahlmann so. „Es ist ein nettes Fest, nicht zu groß und nicht zu klein, und es gibt jede Menge zu entdecken. Das Fest hat ein ganz besonderen Flair, den man in dieser Form nicht oft findet“, so seine Meinung.
Die langfristige Planung, die Philip Asshauer mit etwa einem halben Jahr Vorlauf bezifferte, hatte sich also für alle Beteiligten gelohnt.
Und als eigentlich aufgrund der Ruhezeit-Regelung Schluss war, war noch lange nicht Schluss. Denn bei der „Aftershow-Party“, die um 22  Uhr in der Werkstadt begann, konnte noch ausgiebig weitergefeiert werden.

Autor:

Walter Demtröder aus Witten

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