COVID-19 FALLZAHLEN
Aktueller Stand zum Wochenbeginn 13.07.2020 für Deutschland und Bochum um 17:31 Uhr - R-Wert wieder bei 1

Daten aus Bochum: Stand 13.07.20 - 17:31 Uhr

Im Moment sind 31 (+/-0) Bochumer nachweislich infiziert. 4 (+/-0) Corona-Patienten werden im Krankenhaus behandelt, 3 (+/-0) davon liegen auf der Intensivstation. Die Zahl der Neuinfizierten pro einhunderttausend EinwohnerInnen im Durchschnitt der letzten sieben Tage liegt jetzt bei 6,58

Bisher gab es in Bochum insgesamt 656 (+/-0) Coronafälle,
605 (+/-0) Bochumer gelten als genesen
20 (+/-0) Bochumer sind an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben, ein weiterer positiv getesteter Patient ist an einer anderen Erkrankung verstorben.

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Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) 159 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit waren seit Beginn der Corona-Krise mindestens 198.963 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI am Montagmorgen meldete (Datenstand 13.7., 0.00 Uhr).

In Deutschland starben den RKI-Angaben zufolge bislang 9064 mit dem Virus infizierte Menschen – das bedeutet ein Plus von 1 im Vergleich zum Vortag. Bis Montagmorgen hatten 185.100 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden.

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen mit Datenstand 13.7., 0 Uhr, bei 1,0. Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwas mehr als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Am Vortag lag der Wert bei 1,04, zuvor bei 0,93, 0,80 und vier Tage zuvor bei 0,66.

Seit Mitte Mai gibt das RKI zudem ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Es bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert mit Datenstand 13.7., 0.00 Uhr, bei 0,83 (Vortag: 0,91). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor 8 bis 16 Tagen.

Wissenschaftlern zufolge kommt Deutschland mit einer Reproduktionszahl von 0,75 am besten aus der Corona-Krise.

Obwohl die Fallzahlen in Deutschland insgesamt auf einem niedrigen Niveau sind, beeinflussen lokale Häufungen den R-Wert stark. Der Wert reagiere auf kurzfristige Änderungen der Fallzahlen empfindlich, wie sie etwa durch einzelne Ausbruchsgeschehen verursacht werden können. Dies kann insbesondere bei einer insgesamt kleinen Anzahl von Neuerkrankungen zu verhältnismäßig großen Schwankungen führen.

Quelle: RKI + Online Nachrichtenportale

Autor:

Rainer Bresslein aus Wattenscheid

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