Corona: Neue Regelung für die Zählerablesung in Bochum
Stadtwerker kommen nicht mehr zu den Kunden in die Wohnung

Für die Zähler in den Wohnungen werden die bekannten Ablesekarten in den Briefkästen hinterlassen.  | Foto: STWBO
  • Für die Zähler in den Wohnungen werden die bekannten Ablesekarten in den Briefkästen hinterlassen.
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Um der zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, haben die Stadtwerke Bochum bis auf Weiteres die Praxis bei der Ablesung von Zählern geändert.

Die Ableser des Energie- und Wasserversorgers wurden angewiesen, die Wohnungen der Kunden nicht mehr zu betreten. Abgelesen werden fortan nur noch die im Keller oder im Flur befindlichen und leicht zugänglichen Zähler. Für die Zähler in den Wohnungen werden die bekannten Ablesekarten in den Briefkästen hinterlassen.

Zählerstand telefonisch, via App oder per E-Mail durchgeben

Noch einfacher ist es, die Zählerstände telefonisch unter 0234/960-1806 oder 0234/960-1808, per Mail unter ablesung@stwbo-netz.de oder über die Stadtwerke Bochum-App mitzuteilen. Die Stadtwerke bitten alle Bochumerinnen und Bochumer von diesen Möglichkeiten Gebrauch zu machen, um eine zutreffende Rechnung legen zu können. Sollte rund zwei Wochen nach Hinterlassen der Karte kein Zählerstand eingegangen sein, so wird der Zählerstand geschätzt.

Autor:

Sabine Beisken-Hengge aus Essen-Ruhr

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