Halloween in Günnigfeld
Gruseln für den guten Zweck

Willi Gläsner sind seine Gruselgestalten im Garten über die Jahre zu Freunden geworden. Gemeinsam mit seinem Mann Markus und vielen Helfern öffnet er an Halloween wieder das Tor zu seinem Schauergarten. Am Ende der Party wird der Erlös an die Janusz-Korczak-Schule gespendet.Archivfotos (2): Molatta
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  • Willi Gläsner sind seine Gruselgestalten im Garten über die Jahre zu Freunden geworden. Gemeinsam mit seinem Mann Markus und vielen Helfern öffnet er an Halloween wieder das Tor zu seinem Schauergarten. Am Ende der Party wird der Erlös an die Janusz-Korczak-Schule gespendet.Archivfotos (2): Molatta
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"Angefangen hat die Liebe zu Halloween mit einem ausgehöhlten und mit Fratze verzierten Kürbis", errinnert sich Wilhelm Gläsner. Inzwischen sind sein Mann Markus und er zu wahren Halloween-Profis geworden. Am Donnerstag, 31. Oktober, organisieren die beiden wieder ihre legendäre Feier im Günnigfelder Gruselgarten an der Karlstraße 24. Den Erlös der Veranstaltung spenden die Gläsners wieder der Janusz-Korczak-Schule, einer der beiden städtischen Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung.

Von Sabine Beisken-Hengge

"Früher haben wir einen Weihnachtsmarkt im Hallenfreibad Höntrop organisiert. Die Einnahmen gingen auch damals schon an die Janusz-Korczak-Schule, diese Tradition führen wir nun mit unserer jährlichen Halloweenfeier fort. Letztes Jahr konnten wir 1.200 Euro übergeben - das möchten wir gerne noch toppen", erklärt Wilhelm Gläsner.
Mit der Unterstützung von rund dreißig Helfern, die bei der Feier auch mal beim Erschrecken unterstützen, entsteht wieder ein schauriger Schauplatz im privaten Garten. Es wird eifrig dekoriert, mit viel Hingabe und gruseligem Fachwissen.
"Der Sarg ist wieder dabei und unsere Freunde, die Skelette. Mittlerweile besitzen wir viele Exemplare. Deshalb haben wir uns gedacht, wir arrangieren die Klappergestelle mal zu Sitzgruppen. Wer möchte, darf sich dann dazugesellen. Wir haben festgestellt, dass unsere Skelette ein beliebtes Fotomotiv sind- auch für ein Grusel-Selfie", freut sich Gläsner, der sich mit Mann und Freunden immer wieder etwas Neues einfallen lässt: "Dieses Jahr zaubern wir auch mit der Nebelmaschine und angeleuchteten Bäumen eine 'unheimlich' schöne Atmosphäre."
Die Feier beginnt am Donnerstag um 18 Uhr und endet etwa gegen 22 Uhr.
Dann präsentieren sich die Organisatoren professionell geschminkt: "Ich entscheide erst im letzten Augenblick, in welcher Kostümierung ich auftrete, höchstwahrscheinlich gehe ich als Vampir oder Dracula. Eine Bekannte sieht Angelina Jolie sehr ähnlich. Aus aktuellem Anlass (Der zweite Teil des Disney-Films ist gerade angelaufen.) haben wir sie überzeugt, sich als dunkle Fee 'Maleficent' zu verkleiden."
Der Phantasie sind auch für die Besucher keine Grenzen gesetzt, die zu Halloween zu den Gläsners in den Gruselgarten nach Günnigfeld kommen.
Besonders Familien mit Kindern heißen die Gastgeber willkommen. Es wird auch kein Alkohol ausgeschenkt und es wird darauf geachtet, dass kein kleiner Geist oder Vampir Angst haben muss. "Wir jagen den Kindern keinen Schrecken ein", verspricht Willi Gläsner, "wenn wir ängstliche Augen bemerken, nehmen wir uns komplett zurück."
Damit sich alle Gäste so richtig wohlfühlen, kommen dank großzügiger Sponsoren leckere Nackensteaks auf den Grill und auf den Teller, dazu gibt es knusprige Pommes frites. "Die Nachbarn backen Waffeln und Muffins", bedankt sich Gläsner bei allen Unterstützern.
Ohne ein funktionierendes Netzwerk geht auch hier nichts - nach der Feier wird direkt mit dem Aufräumen begonnen und alle helfen mit.
"Am Ende des darauffolgenden Tages steht alles wieder da, wo es hingehört", lacht Gläsner.
-Die "Halloween 6.0 - Hauptsache schrecklich"-Party für den guten Zweck findet am Donnerstag, 31. Oktober, im Garten von Wilhelm und Markus Gläsner in der Karlstraße 24 statt.
-Beginn ist um 18 Uhr, Ende gegen 22 Uhr.
-Der Erlös geht an die Janusz-Korczak-Schule
-Der Eintritt ist frei.
-Parkmöglichkeiten auf der Günnigfelder Straße und auf dem Max-König-Platz.

Willi Gläsner sind seine Gruselgestalten im Garten über die Jahre zu Freunden geworden. Gemeinsam mit seinem Mann Markus und vielen Helfern öffnet er an Halloween wieder das Tor zu seinem Schauergarten. Am Ende der Party wird der Erlös an die Janusz-Korczak-Schule gespendet.Archivfotos (2): Molatta
Autor:

Sabine Beisken-Hengge aus Bochum

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