Die Bauarbeiten beginnen
Kanalerneuerung in der Schneiderstraße, im Drechslerweg und im Prozessionsweg

Die Kanalbaumaßnahme erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rund 1.400 Meter mit insgesamt 35 Schachtbauwerken.
  • Die Kanalbaumaßnahme erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rund 1.400 Meter mit insgesamt 35 Schachtbauwerken.
  • Foto: Archivfoto
  • hochgeladen von Bettina Meirose

Auf der Schneiderstraße habendie lang erwarteten Bauarbeiten begonnen. Der städtische Fachbereich Tiefbau ergänzt das Kanalsystem um einen Grund- und Regenwasserkanal.

Der vorhandene Mischwasserkanal wird punktuell saniert und anschließend die gesamte öffentliche Verkehrsfläche erneuert. Um die Arbeiten für die Anwohner, Firmen und sonstigen Anlieger verträglicher zu gestalten, wird der Ausbau in vier Bauabschnitten durchgeführt: Schneiderstraße zwischen Bottroper Straße und Schmiedestraße, (Bauabschnitt 1), Schneiderstraße zwischen Schmiedestraße und Töpferstraße (Bauabschnitt 2), Schneiderstraße zwischen Töpferstraße und Prozessionsweg (Bauabschnitt 3) und Drechslerstraße (Bauabschnitt 4).
Insgesamt sind für die Fertigstellung der Arbeiten etwa zwei Jahre eingeplant. Verbaut wird ein Auftragsvolumen von circa 6,7 Mio Euro.

Barrierefreie Neugestaltung

Mit der geplanten Maßnahme wird die Entwässerung der Schneider- und Drechslerstraße erneuert. Die Kanalbaumaßnahme erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rund 1.400 Meter mit insgesamt 35 Schachtbauwerken.
Die Höchstgeschwindigkeit auf der Schneiderstraße wird auf 30 km/h festgelegt. Bei der barrierefreien Neugestaltung der Schneiderstraße werden unter anderem vier Querungshilfen in die Fahrbahn eingebaut. Ein Blindenleitsystem an den Querungshilfen ermöglicht es künftig sehbehinderten Menschen, mittels eines Blindenstocks selbstständig, sicherer und leichter die Fahrbahn zu überqueren. Zwischen der Bottroper Straße und der Töpferstraße wird ein Schutzstreifen für Radfahrer auf der Fahrbahn markiert. Das neue Beleuchtungskonzept an der Schneiderstraße ermöglicht neben der verbesserten Sichtbarkeit eine höhere Lichtqualität bei gleichzeitig verbesserter Energieeffizenz und damit niedrigeren Betriebskosten.
Die Baumaßnahmen werden nach Mitteilung der Stadtverwaltung jeweils unter Errichtung einer Einbahnstraße mit Fahrtrichtung zum "Sensenfeld" erfolgen. Eine großräumige Umleitung für den in östliche Richtung fahrenden Durchgangsverkehr wird über die Straßen "Zur Grafenmühle" und „Vossundern“ eingerichtet. Fußgänger und Radfahrer können den jeweiligen Baubereich umfahren.
Die unmittelbar betroffenen Anwohner werden vor Beginn der Maßnahme noch schriftlich informiert.
Als Ansprechpartner stehen Sylvia Behrens für den Kanalbau unter der Rufnummer 70-4185 und Markus Schultze-Jakubowski für den Straßenbau unter 70-3962 im Fachbereich Tiefbau zur Verfügung. Die Kanalbaumaßnahme erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rund 1.400 Meter mit insgesamt 35 Schachtbauwerken. Archivfoto

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