Lebensqualität erhalten – Kooperation zwischen dem St. Elisabeth-Krankenhaus und dem Hospiz Freundeskreis wird fortgeführt

Die Kooperation zwischen dem St. Elisabeth-Krankenhaus und dem Hospiz Freundeskreis Dorsten wird auch in den nächsten Jahren fortgeführt. Bei der Vertragsunterzeichnung v.l.: Guido Bunten, Andreas Hauke, Klaus Dörnhöfer, Lambert Lütkenhorst.
  • Die Kooperation zwischen dem St. Elisabeth-Krankenhaus und dem Hospiz Freundeskreis Dorsten wird auch in den nächsten Jahren fortgeführt. Bei der Vertragsunterzeichnung v.l.: Guido Bunten, Andreas Hauke, Klaus Dörnhöfer, Lambert Lütkenhorst.
  • Foto: KKRN
  • hochgeladen von Sabine Sawatzky

Dorsten. Die Kooperation zwischen dem St. Elisabeth-Krankenhaus und dem Hospiz Freundeskreis Dorsten e.V. wird auch in den nächsten Jahren fortgeführt: Das besiegelten jetzt die beiden Vertragspartner mit ihrer Unterschrift.

Auch künftig stellt das Krankenhaus auf der Station Spes Viva sechs Plätze für die Betreuung schwer kranker Menschen zur Verfügung. Der Freundeskreis unterstützt die Einrichtung finanziell, durch ehrenamtliche Mitarbeiter und durch eine Koordinationskraft.

Bereits seit dem Jahr 2008 besteht die enge Zusammenarbeit zwischen der Palliativabteilung im Dorstener Krankenhaus und dem Freundeskreis. „Die Zahl der Patientinnen und Patienten, die wir in unserer Einrichtung behandeln, wächst kontinuierlich. Allein im vergangenen Jahr haben wir 112 Menschen begleitet. Deshalb sind wir sehr froh, dass wir diese sehr intensive Betreuung schwer kranker Menschen auch weiterhin durch unsere Kooperation gewährleisten können“, erläutert Geschäftsführer Andreas Hauke.

Auf der Palliativstation im Dorstener Krankenhaus werden Menschen versorgt, die an einer unheilbaren und bereits weit fortgeschrittenen Erkrankung leiden. Meistens sind es akute Beschwerden, die eine vorübergehende stationäre Betreuung im Krankenhaus erfordern. Das können starke Schmerzen, Luftnot, Übelkeit oder Appetitlosigkeit sein – aber auch Begleiterscheinungen der Krankheit wie Unruhe, Angst und Depression. Die Aufgabe des interdisziplinären Teams ist es, die Symptome so zu behandeln, dass die Patienten möglichst beschwerdefrei werden und sie dann wieder in ihre vertraute Umgebung zurückkehren können.

Autor:

Sabine Sawatzky aus Dorsten

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