Pfandspende durch Edeka/Trinkgut Honsel
Kambodscha-Hilfe dankt allen EDEKA-Kunden

Christian Marx und Julia Honsel bedanken sich bei allen Spendern und möchten weiter aufrufen, den häufig kleinen Betrag den Kindern in Kambodscha zu Gute kommen zu lassen.
  • Christian Marx und Julia Honsel bedanken sich bei allen Spendern und möchten weiter aufrufen, den häufig kleinen Betrag den Kindern in Kambodscha zu Gute kommen zu lassen.
  • Foto: Matthias Burgsmüller
  • hochgeladen von Olaf Hellenkamp

Hervest. Die Idee, Pfandgeld für den guten Zweck zu sammeln, kam ursprünglich von Schülern des St.Ursula Gymnasiums. Es sollten die leeren Pfandflaschen in der Schule gesammelt und der Kambodschahilfe gespendet werden.

Der Holsterhausener Kaufmann Ralf Honsel kam so auf die Idee, daraus eine Daueraktion zu machen. So hängen nun seit November 2011 in den EDEKA-Märkten Holsterhausen, Rhade, Wulfen und auch in Hervest sowie bei Trinkgut Honsel in Holsterhausen und Trinkgut Honsel in der Altstadt neben den Leergutautomaten „Spendenkästen“ , in die Kunden Ihren Leergutbons als Spende einwerfen können, anstatt sich diesen auszahlen zu lassen. Und hiervon machen viele Kunden Gebrauch. Auch die Mitarbeiter von Honsel spenden hier größtenteils ihren Bon der „Pausenflasche“.

Viele kleine Spenden machen so einen großen Betrag aus. Insgesamt kamen so seit 2011 mehr als 14.500 Euro zusammen. Die diesjährige Teilsumme in Höhe von 2.764,69 Euro übergab  Julia Honsel nun an Christian Marx, zuständiger Lehrer des St. Ursula Gymnasiums für die Kambodschahilfe.

Das Gymnasium St. Ursula unterstützt in Kambodscha seit 1997 mit einem Hilfsprojekt Kinder in äußerster Not. In Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation „Partners in Compassion“ sorgt es dafür, dass durch die Erziehung und Bildung in von ihnen errichteten Kindergärten, Schulen und Ausbildungsstätten Kinder aus den ärmsten Familien aus dem Teufelskreis der Armut ausbrechen können und eine Perspektive für ihre Zukunft bekommen. In dem neueren Projekt versuchen sie, Kinder davor zu bewahren, dass sie aufgrund einer immensen finanziellen Notlage von ihren Eltern verkauft werden. Diese Kinder landen im Regelfall durch dubiose Menschenhändler in der Prostitution oder müssen unmenschliche Kinderarbeit verrichten.
Christian Marx und Julia Honsel bedanken sich bei allen Spendern und möchten weiter aufrufen, den häufig kleinen Betrag den Kindern in Kambodscha zu Gute kommen zu lassen.

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