Rettungskräfte rückten nacheinander zu drei Unfällen aus

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Auf dem "Marler Damm" war es zu einer Kollision zwischen einem Lkw und Pkw gekommen, in dessen Verlauf eine Person schwer verletzt wurde. (Foto: Bludau)

Dorsten. Zu insgesamt drei Verkehrsunfällen rückten gestern (4. Oktober) die Kräfte der Feuerwehr Dorsten aus. Gegen 14:30 Uhr gab es zunächst Alarm für den Löschzug Wulfen, die hauptamtliche Wache, den Notarzt und den Rettungsdienst.

Auf dem "Marler Damm" war es zu einer Kollision zwischen einem Lkw und Pkw gekommen, in dessen Verlauf eine Person schwer verletzt wurde. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle ab, sicherten die Einsatzstelle vor Brandgefahren und streuten auslaufende Betriebsmittel ab. Nach der Versorgung des Unfallopfers durch den Rettungsdienst, wurde dieses in ein Krankenhaus transportiert.

Um 16:44 Uhr wurden erneut der Löschzug Wulfen, die hauptamtliche Wache, jeweils ein Rettungswagen aus Dorsten, Marl und Schermbeck sowie die Notärzte aus Dorsten und Marl zur Weseler Straße (B 58) alarmiert. In Höhe des Kirchweges waren zwei Pkw miteinander kollidiert. Zwei Personen wurden dabei verletzt und mussten anschließend rettungsdienstlich versorgt und einem Krankenhaus zugeführt werden. Die B 58 musste zeitweise für die Rettungsmaßnahmen gesperrt werden.

Gegen 20:15 Uhr alarmierte die Kreisleitstelle den Löschzug Rhade, die hauptamtliche Wache und den Rettungsdienst auf die A 31 in Fahrtrichtung Emden. Zwischen den Anschlussstellen Lembeck und Reken kollidierten zuvor ein Pkw mit einem Lkw. Beide Fahrzeuge kamen stark beschädigt auf der Fahrbahn zum Stillstand. Eine verletzte Person wurde, bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, von den Einsatzkräften des Löschzuges Rhade erstversorgt. Diese wurde, nach der rettungsdienstlichen Versorgung, in ein Krankenhaus transportiert. Als weitere Maßnahmen wurden der Brandschutz sichergestellt, die Einsatzstelle vor dem fließenden Verkehr gesichert und anschließend auslaufende Betriebsmittel abgestreut. Die Autobahn in Richtung Emden musste zeitweise komplett gesperrt werden, es bildete sich ein Stau von ca. 2 km Länge.

Quelle: Feuerwehr Dorsten / Markus Terwellen
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