Intermediale Kunst im U

Mit „Hans Breder – Kollisionsfelder“ ist im U vom 1. Februar bis zum 1. April die erste monografische Museumsausstellung des Künstlers in Deutschland zu sehen. Gezeigt werden Videoinstallationen, Videos, eine Installation und Fotografien aus den letzten 40 Schaffensjahren.
Hans Breder gehörte in den 1960er Jahren zu den Pionieren der intermedialen Kunst. Die Grenzen der einzelnen Künste, deren Überschreiten und das Zusammenwirken der einzelnen Gattungen beschäftigen ihn bis heute. Mit seinen künstlerischen Experimenten arbeitet er ständig an den Grenzen der Künste und Wissenschaften und bewegt sich damit bewusst in Kollisionsfeldern.
Über den Rückblick auf sein künstlerisches Schaffen hinaus zeigt die Ausstellung auch Ergebnisse von Hans Breders Lehrtätigkeit. Als Professor für Intermedia an der Universität von Iowa begründete er 1968 ein Programm für Intermedia und Videokunst.
Das in Iowa entstandene Archiv des Intermedia-Programms wird seit 2006 vom Museum Ostwall betreut und gemeinsam mit der Technischen Universität Dortmund erschlossen.
Die Ausstellung entstand in Kooperation des Museums Ostwall mit der Technischen Universität.

Autor:

Lokalkompass Dortmund-City aus Dortmund-City

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