Kunststücke e.V. präsentieren Projekt «Demenz» beim 33. DGTA Kongress in Dortmund (Kongresszentrum Westfalenhallen) -

v.l.n.r.: Ingeborg Braun, Christel Steveling, Gudrun Hermann, Heidi Rohloff, Gerd Mehwald fehlt in dieser Runde | Foto: Dieter Braun
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  • v.l.n.r.: Ingeborg Braun, Christel Steveling, Gudrun Hermann, Heidi Rohloff, Gerd Mehwald fehlt in dieser Runde
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14 Teilnehmer der Kunstgruppe, darunter allein 6 bildende Künstler, präsentierten ihre Eindrücke zum Projekt: «von Person zu Person: Bilder der Demenz».
Eingeleitet wurde die Präsentation durch einen Lichtbildervortrag des Leiter des Seniorenbüros Do-Scharnhorst Herrn Rönsch. Begleitet wurde die Ausstellung durch Herrn Egbert Naffia auf der klassischen Gitarre.
Es gab eine große Resonance und Anteilnahme der Kongressteilnehmer für die Inhalte der Präsentation und die Belange für «Demenz – Enttabuisierung des Themas».

Im Katalog des 33. DGTA (Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse) – wurde die Ausstellung wie folgt angekündigt:
« Alles Wirkliche im Leben ist Begegnung. Wenn wir Demenz verstehen wollen, ist es entscheidend, Personsein im Sinne von Beziehung zu sehen.
In diesem Sinne geben die Künstlerinnen und Künstler Gefühlen eine Gestalt. Es ist ebenso eine besondere, persönliche Form der Verarbeitung wie auch eine Mitteilung an die Betrachter der Kunststücke.»

Autor:

Renate Kowalewski aus Dortmund-Ost

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