500 Millionen Euro für Sanierung
Kräftige Unterstützung für den Dortmunder Sport

Foto: Büro Poschmann
  Sabine Poschmann mit Uwe Schmidt, MdB, dem zuständigen Berichterstatter der SPD im Haushaltsausschuss.
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    Sabine Poschmann mit Uwe Schmidt, MdB, dem zuständigen Berichterstatter der SPD im Haushaltsausschuss.

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Bund stellt 500 Millionen Euro für Sanierung und Corona-Restart bereit „Das sind richtig gute Nachrichten für den Sport – bundesweit, aber auch speziell für Dortmund“, kommentiert die Dortmunder SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Poschmann die Ergebnisse der  Bereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2022. „Mit einem Restart-Programm helfen wir den  Vereinen, neue Mitglieder und Übungsleiter*innen zu gewinnen, um die Folgen der Corona-Pandemie abzumildern. Außerdem gibt es frisches Geld für die Sanierung von Sportstätten – das für
teils marode Sportplätze, Sporthallen und Schwimmbäder dringend benötigt wird“, erklärt  Poschmann in ihrer Funktion als sportpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion. In seiner gestrigen Sitzung hatte der Haushaltsausschuss zu den bereits eingestellten Mitteln weitere 476 Millionen Euro für das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ mobilisiert, die für eine neue Förderrunde zu Verfügung stehen.
„Auch die Stadt Dortmund hat natürlich die Gelegenheit Anträge zu stellen und Sportanlagen in unserem Stadtgebiet zu sanieren“, kündigt Poschmann an. Bei der Förderung werden künftig Aspekte des Klimaschutzes eine noch größere Rolle spielen. Das Antragsverfahren soll bereits in Kürze starten.

Für ein Restart-Programm zur Bekämpfung der Corona-Folgen stellte der Haushaltsausschuss darüber hinaus gestern 25 Millionen Euro zur Verfügung – das Bundesinnenministerium wird nun zügig konkrete Maßnahmen auf den Weg bringen. „Einen besonderen Fokus möchten wir darauf legen, mehr Menschen für ehrenamtliches Engagement im Sportverein zu begeistern. So könnten Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für Trainerinnen und Trainer finanziert werden. Denkbar wären auch Gutscheine, um möglichst vielen Menschen eine Mitgliedschaft im Sportverein zu ermöglichen“, so Poschmann.

Quelle: Büro Poschmann

Autor:

Bettina Brökelschen aus Dortmund-City

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