Im Herbst startet erster Kurs zur Anästhesietechnischen Assistentin in Dortmund
Neue Ausbildung im Klinikum

Anästhesietechnische Assistenten sind zuständig für die enge Betreuung der Patienten vor, während und nach der Narkose. Während der dreijährigen Ausbildung erhalten die Azubis ein umfassendes Wissen über Anatomie, Pharmakologie, Notfallmanagement und Krankheitslehre.
  • Anästhesietechnische Assistenten sind zuständig für die enge Betreuung der Patienten vor, während und nach der Narkose. Während der dreijährigen Ausbildung erhalten die Azubis ein umfassendes Wissen über Anatomie, Pharmakologie, Notfallmanagement und Krankheitslehre.
  • Foto: Klinikum Dortmund
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Zuständig für die enge Betreuung der PatientInnen in einer NarkoseSituation: Ab sofort kann man sich für einen neuen Ausbildungsberuf im Klinikum Dortmund bewerben. Anästhesietechnische AssistentInnen (ATAs) erhalten während ihrer dreijährigen Ausbildung ein umfassendes Wissen über Anatomie, Pharmakologie, Notfallmanagement und Krankheitslehre.

„Das Gesicht der ATAs ist das erste, das Patienten vor und nach ihrer Narkose sehen. Neben einem guten technischen Verständnis ist daher auch Einfühlungsvermögen gefragt“, sagt Svenja Heim, Bereichsleitung für die ATA- und OTA-Ausbildungen. Ausbildungsbeginn für den ersten Kurs ist im Herbst 2021, bewerben kann man sich schon jetzt. Voraussetzung ist ein mittlerer Bildungsabschluss.

Hochkomplexe Aufgabe

Die Anästhesietechnische AssistentInnen sorgen gemeinsam mit den AnästhesistInnen für eine lückenlose Überwachung der Vitalzeichen und des Wohlbefindens der PatientInnen. „Nicht jede Narkose ist gleich“, so Heim. „Es gibt unterschiedliche Einleitungsarten und natürlich vielfältige Krankheitsbilder. Daher ist die Aufgabe der ATAs hochkomplex.“

Bei erfolgreich abgeschlossener Ausbildung besteht anschließend eine hohe Chance, übernommen zu werden. Das Berufsbild ist noch relativ jung: Bisher konnte eine ähnliche Qualifikation nur
über eine vorausgegangene Pflegeausbildung und anschließender Fachweiterbildung erreicht werden. „ATAs werden also in den gleichen Bereichen tätig wie Mitarbeiter der Anästhesiepflege“, so Heim. „Neben der Wartung und Bedienung medizinischer Apparate gehören auch administrative Aufgaben zum Job dazu.“

Bezahlung nach Tarif

Bezahlt wird nach Tarifvertrag. Im ersten Lehrjahr bedeutet das eine Vergütung von rund 1140 Brutto. Rund 500 Ausbildungsplätze von Gesundheits- und KrankenpflegerInnen bis hin zu FachinformatikerInnen bietet das Klinikum Dortmund an und ist damit der zweitgrößte Ausbildungsbetrieb in der Region. Der Maximalversorger hat bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, etwa für Personalmanagement oder TopKarrierechancen. So zählt das Haus laut dem Bewertungsportal „Leading Employers“ branchenübergreifend zu den besten 100 Unternehmen in ganz Deutschland.
Weitere Informationen sind unter www.klinikumdo.de/karriere zu finden.

Autor:

Lokalkompass Dortmund-City aus Dortmund-City

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