Dienstleister sind aufgerufen mitzuhelfen bei der Erstellung eines Senioren-Wegweisers
Gut versorgt im Stadtbezirk Eving

Seniorenbüro, Seniorennetzwerk und Stadtbezirksmarketing Eving planen die Herausgabe eines Senioren-Wegweisers für den Stadtbezirk.
  • Seniorenbüro, Seniorennetzwerk und Stadtbezirksmarketing Eving planen die Herausgabe eines Senioren-Wegweisers für den Stadtbezirk.
  • Foto: Seniorenbüro Eving/Stadt Dortmund
  • hochgeladen von Ralf K. Braun

Das Seniorenbüro Eving, das Evinger Seniorennetzwerk und das Stadtbezirksmarketing Eving planen, einen Seniorenwegweiser „Gut versorgt im Stadtbezirk Eving“ rund um die Altenhilfe herauszubringen. Alle Dienstleister im Stadtbezirk ruft man deshalb zur Mithilfe auf.

Ermöglicht durch vom Stadtbezirksmarketing zur Verfügung gestellte Gelder hätte man dann erstmalig ein praktisches, kostenloses Nachschlagewerk für den Stadtbezirk Eving. Alle interessierten Dienstleister sollten sich deshalb bis zum 30. Januar 2020 im Seniorenbüro Eving bei Isabell Strunk, Sven Knicker oder Peter Fischer zu melden unter Tel. 0231/50-29660 oder per E-Mail an seniorenbuero.eving@dortmund.de.

"Unser Ziel ist es den, Seniorenwegweiser jeder Bürgerin und jedem Bürger zugänglich zu machen", verdeutlicht es das Evinger Seniorenbüro Eving-Team. "Dieser soll im Stadtbezirk in allen möglichen Beratungsstellen, bei Pflegediensten, stationären Einrichtungen, Arztpraxen, Vereinen, Gemeinden, oder anderen Institutionen kostenlos für alle Bürgerinnen und Bürger ausliegen."

Der Seniorenwegweiser soll zudem neue Möglichkeiten der Versorgungsstruktur insbesondere für Senior*innen schaffen. Inhaltlich werden verschiedene Rubriken aufgeführt, die Dienstleister mit Adressen und Telefonnummern, wichtige Notruf-Nummern, Haus- und Fachärzte, Pflegedienste -und Pflegeeinrichtungen, Hilfs– und Entlastungsangebote, therapeutische Institutionen und Apotheken sowie der Vereins-, Freizeit- und Gemeindearbeit beinhalten. Neben den Kontaktdaten soll auch auf Besonderheiten wie barrierefreie Zugänge und Möglichkeiten von Hausbesuchen hingewiesen werden.

"Insbesondere Ärzte, Fachärzte und ambulante Pflegedienste bitten wir, dem Aufruf zu folgen", so Strunk, Knicker und Fischer. Aber auch alle anderen Dienstleistungsunternehmen, die Angebote insbesondere für ältere Menschen haben, sind natürlich ebenfalls eingeladen sich zu melden.

Autor:

Ralf K. Braun aus Dortmund-Ost

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