Duisburg feiert am Samstag den Christopher-Street-Day
Bunt, laut und schrill

CSD in Duisburg: Nach der Demo wartet ein buntes Straßenfest mit großem Bühnenprogramm auf die Teilnehmer.
2Bilder
  • CSD in Duisburg: Nach der Demo wartet ein buntes Straßenfest mit großem Bühnenprogramm auf die Teilnehmer.
  • Foto: Hannes Kirchner
  • hochgeladen von Andreas F. Becker

Zum 17. Mal wird am Samstag, 27. Juli, in Duisburg der Christopher-Street-Day gefeiert. Er beginnt um 12 Uhr mit Hissung der Regenbogenflagge am Rathaus durch Oberbürgermeister Sören Link.

Danach wird ein Demonstrationszug, angeführt von einer 25 Meter langen Regenbogenflagge, die vom Oberbürgermeister, Bärbel Bas als Preisträgerin 2019 (siehe Info Akzeptanzpreis) sowie Landtagsabgeordneten und Landesvertretern der Parteien getragen wird, durch die Innenstadt ziehen.
Durch die Fußgängerzone geht es am Life-Saver-Brunnen vorbei, zum Dellplatz, dann über die Friedrich-Wilhelm-Straße zum Bahnhof und von dort zum König-Heinrich-Platz. Insgesamt wird es zwei Kundgebungen geben.
Anschließend findet das große und bunte Straßenfest auf dem König-Heinrich-Platz mit rund 30 Infoständen und großem Bühnenprogramm bis 21 Uhr statt. Das bunte Bühnenprogramm wird von Künstlern wie Käthe Köstlich, Janine Marx, Dinomites, Duotone, Seyran, Jordan Hanson und Access Icarus gestaltet. Weitere Informationen zum Programm gibt es auf der Homepage unter www.csd-du.de. 

Info Akzeptanzpreis
Seit 2014 verleiht der Verein DUGay e.V. in jedem Jahr den Akzeptanzpreis „Brücke der Solidarität“ an eine Persönlichkeit, die sich in besonderer Weise für die Community eingesetzt hat oder sie unterstützt hat. Die Preisträger waren bisher OB Sören Link (2013), Ralph Morgenstern (2014), Thomas Hitzlsperger (2015), Katy Karrenbauer (2016), Hape Kerkeling (2017) und Bettina Böttinger (2018). Im Jahr 2017 wurde ebenfalls die „Goldene Brücke der Solidarität“ an Klaus Wowereit verliehen. Mit einer Gala-Veranstaltung wird der würdige Rahmen für die Preisverleihung geschaffen.
In diesem Jahr hat der Verein DUGay e.V. als Ausrichter des CSD eine Persönlichkeit aus Duisburg mit dem Akzeptanzpreis „Brücke der Solidarität“ ausgezeichnet. In der Begründung heißt es: "Die Preisträgerin 2019 Bärbel Bas engagiert sich in vorbildlicher Art und Weise bei verschiedenen Vereinen und Organisationen, um Menschen ein besseres, gesünderes, aber vor allem würdigeres Leben zu ermöglichen. Bärbel Bas zeigt in ihrem Wahlkreis immer wieder Flagge und unterstützt die Arbeit der lokalen Gruppen und Initiativen vor Ort. Sie lässt es sich nicht nehmen, bei Ausstellungseröffnungen, Diskussionen oder anderen Veranstaltungen vor Ort zu sein und so ihre Unterstützung zu zeigen. Dazu gehört auch, dass sie wie selbstverständlich beim Duisburger CSD dabei ist und die Regenbogenflagge bei der Demonstration mit trägt. Bärbel Bas steht sichtbar dazu, dass LSBTIQ-Menschen zu Duisburg gehören." (LSBTIQ steht für Lesbisch, Schwul, Bi, Trans, Inter, Queer) Akzeptanzpreis

CSD in Duisburg: Nach der Demo wartet ein buntes Straßenfest mit großem Bühnenprogramm auf die Teilnehmer.
Diesmal wird die Regenbogenflagge, die den Demonstrationszug anführt, noch länger sein!
Autor:

Andreas F. Becker aus Duisburg

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

3 folgen diesem Profil

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.