Kuratorium der Bürgerschaft Kupferdreh startet im 2. Halbjahr 2011

Wolfgang Rüskamp. Vorsitzender der Bürgerschaft Kupferdreh, mit Prof. dr. Jürgen Gramke im Mineralien-Museum
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Kuratorium der Bürgerschaft startet im 2. Halbjahr -----

Beim Neujahrsempfang der Bürgerschaft gab der Vorsitzende, Wolfgang Rüskamp, eine hochinteressante Neuigkeit bekannt: Im 2. Halbjahr wird ein hochkarätig besetztes Kuratorium seine Arbeit für die Bürgerschaft Kupferdreh aufnehmen.

Das Kuratorium befindet sich aktuell in Gründung und wird in der zweiten Jahreshälfte seine Arbeit aufnehmen. Prof. Dr. Jürgen Gramke, Chairman des Institute for European Affairs, INEA, und Ehrenvorsitzender des Vereins Pro Ruhrgebiet wurde durch die vielfältigen Aktivitäten und ihr außerordentliches Engagement aufmerksam auf die Bürgerschaft Kupferdreh. Selbst seit mehr als 30 Jahren Kupferdreher und seit Jahrzehnten Mitglied der Bürgerschaft war es für Gramke eine logische Folge, die äußerst positive Entwicklung der Bürgerschaft der letzten Jahren zu fördern und das „Projekt Bürgerschaft“ weiter nach vorn zu bringen. In jüngster Zeit nahm die Idee, ein Kuratorium zu gründen, immer konkretere Formen an. Inzwischen konnte Gramke weitere „Hochkaräter“ von der guten Sache überzeugen. So wird „Principal“ Christian Stratmann, der in den letzten zwei Jahren bereits Gast beim Neujahrsempfang war, im Kuratorium mitarbeiten und dem Vorstand in kulturellen Belangen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der ehemalige Präsident des deutschen und internationalen Kanu-Verbandes, Ulrich Feldhoff, wird ebenfalls diese Aufgabe übernehmen und seinen Fokus auf den großen Themenbereich des Sports richten. Um den Bereich „Arbeit“, mit dem Hauptaugenmerk auf die Jugend gerichtet, wird sich Udo Glanschnig, ehemaliger Leiter der Arbeitsagentur Essen, jetzt Leiter der Arge in Bochum, kümmern. „Ergänzt wird das Kuratorium noch um das eine oder andere Mitglied“, weiß Prof. Dr. Gramke, der die Federführung im Kuratorium übernehmen wird. „Diese Leute haben nicht nur so „ja“ gesagt“, versichert Gramke, vielmehr hat es lange und intensive Gespräche über ihre Einbindung in das Kuratorium gegeben. Dabei hat er nicht einfach nur seine hervorragenden Kontakte genutzt, sondern insbesondere das außerordentliche Engagement des Vorstandes und das damit verbundene Entwicklungspotential der Bürgerschaft herausgestellt. Dabei hat Gramke natürlich auch berücksichtigt, wer zu dem Stadtteil Kupferdreh passen könnte. So konnte er seine Gesprächspartner für die gute Sache begeistern.

Bei Wolfgang Rüskamp, dem Vorsitzenden der Bürgerschaft, stieß Prof. Gramke mit seiner Idee auf offene Ohren. Auch der Vorstand erkannte gleich die Möglichkeiten, die sich aus der Installation eines solchen Kuratoriums ergeben. Rüskamp ist überzeugt: „Das Kuratorium wird Türen öffnen und dabei helfen, unsere Angebote für die Menschen weiter zu verbessern.“

Prof. Dr. Jürgen Gramke war auch schon bei einer Vorstandssitzung zu Gast, um die Vorstandsmitglieder, sozusagen aus erster Hand, über die Ziele des Kuratoriums zu informieren., nicht ohne seine Anerkennung für das Engagement und die Arbeit der Protagonisten zum Ausdruck zu bringen. Als Ziele definiert Gramke etwa, den Veranstaltungsbereich weiter nach vorn zu bringen, einen leichteren und besseren Zugang zu öffentlichen Stellen zu schaffen, den Vorstand zu beraten und zu unterstützen, das Standing der Bürgerschaft weiter zu verbessern und dabei noch den Bogen von Kupferdreh zur Region Ruhrgebiet zu spannen, „das alles natürlich weiterhin in überparteilicher Form“.

In den letzten Jahren hat die Bürgerschaft Kupferdreh eine Menge bewegt in ihrem Stadtteil. Mit den sich aus der Einbindung des Kuratoriums ergebenden Möglichkeiten kommt mit Sicherheit noch einmal so richtig Dampf in den Kessel. Kupferdreh kann sich in Zukunft auf einiges gefasst machen, und zwar im positivsten Sinne.

Autor:

Fred van Führen aus Essen-Ruhr

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