Giftiger Kobra-Biss - in Bibliothek

175 Bücher – also bei Fabian Lenk passiert garantiert am 9. März, ab 16 Uhr, etwas Unverhofftes, wenn er mit Beamer und Leinwand das Gelesene auch bildlich präsentiert…Foto: Privat
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  • 175 Bücher – also bei Fabian Lenk passiert garantiert am 9. März, ab 16 Uhr, etwas Unverhofftes, wenn er mit Beamer und Leinwand das Gelesene auch bildlich präsentiert…Foto: Privat
  • hochgeladen von Ingrid Schattberg

Zeitdetektive sind gefordert: Spannend bis auf’s Blut, 9.3., 16 Uhr !

Da hat sich Andrea Langner, Leiterin der Bibliothek, Sybelstraße, wieder so richtig ins Zeug geschmissen für ihre Besucher. Es geht um viel. Ums Überleben! Um Kobra-Biss und mehr. So zählen die afrikanische Speikobra und die Monokelkobra zu den gefährlichsten, giftigsten Tieren der Welt…Fabian Lenk lenkt hier die Geschicke, Geschichte. Puuuh, Durchatmen…!

„Eine tolle Veranstaltung, geeignet ab Neun-jährige", jubelt Langner. Aber wie kann jemand bei so einer giftigen Kobra noch Strahlen? Denn durch das Schlangengift können die Opfer in kürzester Zeit den Tod finden. Schmerzhaft, qualvoll. Nur wenige hundertstel Gramm von dem Gift reichen aus!

Wir lüften das Geheimnis. Vorhang auf. Autor Fabian Lenk liest aus einem seiner zig anziehenden Bücher der Reihe „Die Zeitdetektive“. Höchst packende, historische Krimis mit authentischem Hintergrund.

Dazu zählt auch das Buch „Kleopatra und der Biss der Kobra“. Tja, Julian, Kim, Leon und die Katze Kija reisen auf den Spuren von Verbrechern durch die Zeit. Doch die Zeitreisen sind alles andere als ungefährlich…Kleopatra liegt tot in ihrem Schlafgemach. Starb die Pharaonin tatsächlich durch den Biss einer Kobra? Ihre Ermittlungen führen die Zeitdetektive in das düstere Haus eines Giftmischers…
Wie es weitergeht? Klar, kommen müsst Ihr schon persönlich!

Hier noch etwas über Fabian Lenk. Der Autor ist nämlich quietsch lebendig. Er kam 1963 auf die Welt und war schon immer ziemlich neugierig; also auf der Suche nach Geheimnissen, Rätseln, Verborgenem. Zunächst wollte er Archäologe werden. Nach dem Abitur entschied er sich jedoch für Journalistik, ein Fach, das einige Gemeinsamkeiten mit Archäologie hat. (Man wühlt, kramt Sachen hervor, die oft erschreckend, schlimm oder schön sind).

Bis Ende 2011 war Lenk als Reporter tätig. Parallel begann er mit dem Schreiben von Romanen. 1996 erschien der erste von bisher sechs Romanen für Erwachsene. Ab 2001 folgten Kinder- und Jugendbücher, von denen bisher rund 175 erschienen sind…“

175 Bücher – also bei Fabian Lenk passiert garantiert am 9. März, ab 16 Uhr, etwas Unverhofftes, wenn er mit Beamer und Leinwand das Gelesene auch bildlich präsentiert…
Der Eintritt, Frohnhauser Stadtteilbücherei, Sybelstraße, ist wieder frei!!!!

175 Bücher – also bei Fabian Lenk passiert garantiert am 9. März, ab 16 Uhr, etwas Unverhofftes, wenn er mit Beamer und Leinwand das Gelesene auch bildlich präsentiert…Foto: Privat
Na, was hecken denn da die kleinen Detektive aus? Spannung pur, am 9.3., ab 16 Uhr, Bibliothek Sybelstraße...

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