Wetter reduziert Teilnehmerzahlen
Mehr als 200 Radler trotzen winterlichen Temperaturen

Auch wenn beim 33. Fröndenberger Volksradfahren weniger Teilnahmer als gehofft in die Pedalen traten, stand der Spaß doch im Vordergrund. Ob Klein, ob Groß, die Veranstaltung ist weit und breit als familiengeeignet bekannt, es wurde ohne Zeitdruck durch die Natur rund um die Ruhr gerollt. Für die Sicherheit zeichnete die Feuerwehr der Löschgruppe Hohenheide zuständig. Auch das Serviceteam um Martin Wittwer war im Fahrerfeld vertreten, hatte außer Kleinigkeiten aber einen ruhigen Tag.
Nur das Deutsche Rote Kreuz musste eingreifen. Kurz nach dem Start verhakte sich Harthas Bürgermeister Ronald Kunze, aus der Partnerstadt war wieder eine große Abordnung im Pulk, mit dem Lenker eines weiteren Radlers, stürzte und kam hart auf der Schulter auf. Nach schneller Behandlung konnte der Gast bei der Tombola aber schon wieder lachen und legte sein Missgeschick schnell zu den Akten.
Neben den üblichen Erfrischungen, die Junge Union und die SPD-Palz verteilten energieaufbauende Getränke, der SPD-Stadtverband Vitaminbomben namens Äpfel, gab es wieder ein Erinnerungsgeschenk sowie die berühmte Erbsensuppe.
Die Verlosung wurde mit der üblichen Spannung erwartet. Den Hauptpreis, ein Fahrrad, gespendet von Martin Wittwer, ergatterte Mechthild Wittmann, die ihr Glück kaum fassen konnte.

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