Fotos wecken Erinnerungen

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Ein virtueller Spaziergang durch Wimbern und das benachbarte Barge stehen im Mittelpunkt des inzwischen traditionellen Bildernachmittags, zu dem der „Verein Dorf Wimbern“ für Sonntag, 24. Januar, 14.30 Uhr, alle Interessierten in die Schützenhalle an der Wiesenstraße einlädt.
Ihre Namen kennt beinahe jeder: Hux-Mühle, Am Graben, Beringhof, Schlünderhof, Klein Hamburg, Nachtigall, Oberdorf, Unterdorf und Lütkenheide - gemeinsam bilden sie das Dorf Wimbern.
Dies wird jetzt durch ein Relief deutlich, das an der örtlichen Schützenhalle angebracht wurde. In den einzelnen „Ortsteilen“ werden in den kommenden Wochen zudem Stelen errichtet, auf denen das Relief zu sehen ist, darüber hinaus werden noch weitere Informationen vermittelt.
Zu Beginn des Bildernachmittags soll das Relief nun offiziell eingeweiht und die Stelen dem Dorf übergeben werden.
Nach Kaffee und Kuchen (Geschirr ist mitzubringen) beginnt der virtuelle Spaziergang. Historische und aktuelle Fotos aller Wimberner „Ortsteile“ werden gezeigt, darüber hinaus stehen die Jubiläen des laufenden Jahres im Mittelpunkt.
Die St. Johannes-Schützenbruderschaft feiert vom 3. bis 6. Juni ihr Jubelfest anlässlich des 125-jährigen Bestehens. Das Heilig-Geist-Kloster begeht den 60. Jahrestag der Kon­sekration (Weihe) von Kirche und Altar. Diese nahm Erzbischof Lorenz Kar­dinal Jäger aus Paderborn am 2. Mai 1956 vor.
Darüber hinaus eröffneten am 1. Januar 1951, also vor 65 Jahren, die Steyler Missionsschwestern das Herz-Mariä-Krankenhaus, das zuvor im Zuge der Aktion Brandt von den Nationalsozialisten errichtet wurde. Heute befindet sich in dem Gebäude eine Zentrale Unterbringungseinrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen für Asylbegehrende.
Doch nicht nur in Wimbern gibt es im Jahr 2016 etwas zu feiern. Im benachbarten Barge, dem sich die Wimberner seit vielen Jahrzehnten durch die kirchliche Zugehörigkeit verbunden fühlen, jährt sich am 19. Dezember zum 100. Mal die Einweihung des Erweiterungsbaus der St. Johannes-Baptist-Kirche.
Darüber hinaus wurde der Friedhof, der direkt neben der Kirche liegt, bereits knapp drei Monate vorher, am 29. September 1916, eingesegnet.
Dort wurde übrigens mit Peter Homberg am 21. Dezember 1916, also zwei Tage nach der Weihe des Kirchen-Erweiterungsbaus, der erste Verstorbene beigesetzt.
Anmeldungen für den Bildernachmittag nehmen Edmund Schmidt, Tel.: 02377/2875, Peter Fildhaut, Tel.: 02377/783193, oder Alexandra Gutland, Tel.: 02377/7551, entgegen.

Autor:

Peter Benedickt aus Fröndenberg/Ruhr

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