Max-Planck-Gymnasiasten machen Geschichte lebendig: "Oral-History-Abend"
Auf den Spuren des Bergbaus

Die Schüler des Zusatzkurses Geschichte vom Max-Planck-Gymnasium mit Lehrer Christian Fischer (rechts) und Reinhold Adam (2.v.r.) und Mikail Zopi (gelber Helm). Foto: Gerd Kaemper
  • Die Schüler des Zusatzkurses Geschichte vom Max-Planck-Gymnasium mit Lehrer Christian Fischer (rechts) und Reinhold Adam (2.v.r.) und Mikail Zopi (gelber Helm). Foto: Gerd Kaemper
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Dass Gelsenkirchen eine Bergbau-Stadt war, das wissen natürlich auch die Schüler des Max-Planck-Gymnasiums. Doch für die jungen Gymnasiasten ist das graue Vorgeschichte.

Mit dem Projekt "Unter Tage - Auf den Spuren des Bergbaus in Gelsenkirchen" machte der Zusatzkurs Geschichte von Lehrer Christian Fischer sich daran, diese Zeit für einen Veranstaltungsabend wieder aufleben zu lassen.
Und so beschäftigten sich die Oberstufen-Schüler mit Begriffen wie Steiger, Grubenwehr, Gastarbeiter, aber auch mit Fragen nach der Lebensqualität und zum Beispiel Rentenregelungen.
Und sie besuchten Zechen: Hugo, Prosper Haniel, Nordstern, Zollverein... Sie alle standen auf der Ausflugsliste der Schüler, denn das Selbsterleben gehörte in diesem Fall zum Unterrichtskonzept.
Zur Veranstaltung luden sie dann zum "Oral-History-Abend" ins Odiba ein. Dort hatten sie die ehemaligen Bergleute Mikail Zopi und Reinhold Adam zu Gast, die sogar noch aus erster Hand vom Zechenleben berichten konnten. Und die Schüler waren bestens präpariert und stellten zur Begeisterung der ehemaligen Bergmänner genau die richtigen Fragen.
Im März gibt es eine Abschlussveranstaltung zum Projekt, bei der alle Ergebnisse individuell präsentiert werden.

Autor:

Silke Heidenblut aus Gelsenkirchen

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