Roman Neustädter appelliert an den Weihnachtsmann

Roman Neustädter (r.) wünscht sich bis Weihnachten noch sechs Punkte.
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  • Foto: Gerd Kaemper
  • hochgeladen von Raphael Wiesweg

Alle Schalke-Spieler waren sich nach der Köln-Niederlage einig: Das 1:2 wirft die Mannschaft nicht um. Schließlich habe man zuletzt dreimal gewonnen. Dennoch zeigten sich alle selbstkritisch. Kapitän Benedikt Höwedes wollte sich aber nicht nach dem Spiel äußern.

Dennoch kamen erneut drei Spieler und traten vor die Presse. Der Stadtspiegel Gelsenkirchen hat die Aussagen zusammengefasst.

Christian Fuchs
Die erste Halbzeit war sehr gut, da haben wir alles umgesetzt, was wir umsetzen wollten. Es ist unbegreiflich, dass wir dieses Spiel verloren haben. An der Kraft lag es aber nicht. Die Power hat uns nicht gefehlt. Der Gegner hat sehr defensiv gestanden und die Niederlage tut uns weh und ist bitter. Aber von der Art und Weise haben wir uns nichts vorzuwerfen.

Roman Neustädter
Das ist natürlich eine bittere Pille nach den letzten Wochen, aber das wirft uns nicht aus der Bahn. An der Kraft lag es nicht. Wir sind Profis genug, wir müssen das wegstecken können. Mittwoch in Paderborn geht es weiter. Bis Weihnachten wünsche ich mir noch sechs Punkte.

Ralf Fährmann über ...
> ... das Spiel:
In der ersten Halbzeit haben wir es sehr gut gemacht und nichts zugelassen: null Flanken, null Torschüsse. Bis zum Strafraum sah es auch gut aus. Aber uns hat das Quäntchen Glück und Bissigkeit gefehlt. Das schnelle Gegentor hat natürlich nicht ins Konzept gepasst und tat sehr weh. Aber es war auch erst die erste Chance. So eine Pleite kommt mal vor, wir haben alles probiert, aber es hat nicht gereicht. Bene machen wir keinen Vorwurf und man kann ihm die Niederlage nicht ankreiden. Wir gewinnen zusammen und wir verlieren zusammen.

> ... die anstehende Champions League-Auslosung:
Es ist egal, gegen wen wir spielen werden: Es wird Spaß machen sich mit den Besten Europas zu messen. Manche sagen, dass Porto und Monaco einfacher zu machen wären als andere Teams.

Autor:

Raphael Wiesweg aus Gelsenkirchen

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