Neue Grundschule mit Turnhalle
GGW investiert 22 Millionen Euro

In nur 14 Monaten soll die neue Grundschule an der Ebersteinstraße mit Turnhalle fertiggebaut sein. Ziel ist es, bereits im nächsten Schuljahr den Lehrbetrieb zu öffnen. | Foto: ggw
  • In nur 14 Monaten soll die neue Grundschule an der Ebersteinstraße mit Turnhalle fertiggebaut sein. Ziel ist es, bereits im nächsten Schuljahr den Lehrbetrieb zu öffnen.
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GE. In Rekordzeit entsteht auf einem 7.500 Quadratmeter großen Grundstück an der Ebersteinstraße eine vierzügige Grundschule mit Zweifeld-Sporthalle. Auch wenn das geplante Richtfest aufgrund von Corona ausfallen musste - die Rohbauarbeiten wurden nun erfolgreich abgeschlossen.

Um den Bedarf an Schulplätzen zu decken, baut die Gelsenkirchener Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH (ggw) seit Juni eine neue Grundschule an der Ebersteinstraße. Das Ziel: Schon zu Beginn des nächsten Schuljahres im August soll die Schule ihren Lehrbetrieb starten. Eine modulare Bauweise mit Fertigbauelementen in Kombination mit der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Schul- und Bauverwaltung, Planern und bauausführenden Unternehmen ermöglicht die Fertigstellung der neuen Schule innerhalb einer Bauzeit von nur 14 Monaten.

Umweltfreundliches Energiekonzept

Die Rohbauarbeiten der Schule und der dazugehörigen Turnhalle wurden vollumfänglich abgeschlossen, so dass Anfang Januar bereits die Abnahme durch das Bauordnungsamt stattfand. Alle Fenster wurden montiert, und das Dach ist gegen Regenwetter abgedichtet. Aktuell laufen die Arbeiten im Innenbereich auf Hochtouren, es wurde mit dem Trockenbau sowie mit Elektroarbeiten begonnen; außerdem werden die Gebäude an die Fernwärme angeschlossen.

Insgesamt investiert die ggw 22 Millionen Euro in den Neubau der dreigeschossigen Grundschule mit Turnhalle. Die Wohnungsbaugesellschaft setzt auf ein umweltfreundliches Energiekonzept - so wird das Gebäude unter anderem mit klimafreundlicher Fernwärme sowie einer Photovoltaikanlage versorgt. Ergänzt wird das Konzept durch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und eine Begrünung der Dächer und Teilen der Fassade.

Auch das Regenwasser macht sich die ggw zunutze: Mit Bewässerungsrigolen und Zisternen wird ein ökologisch-nachhaltiger Betrieb des grünen Schulhofes ermöglicht.

Autor:

Stephanie Klinkenbuß aus Recklinghausen

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