Neues Konzept ersetzt Konzertreihe "Oldies but Goldies"
Flower Power a la Woodstock am Kotten Nie in Gladbeck-Ost

Einem neuen Event-Konzept gewichen ist die Konzertreihe "Oldies but Goldies". Musikfans sind aber am 7. August bei der Veranstaltung "100 Jahre Stadt Gladbeck - 50 Jahre Woodstock" auf dem Gelände des "Kotten Nie" willkommen. Auf ein "volles Haus" freuen sich (von links) Aggi Allkemper, Bodo Dehmel, (beide Förderverein Kotten Nie) Sarah Marnette (Kulturamt) , Jürgen Watenpfuhl (Förderverein Kotten Nie), Marcus Steiner (Vorstand Sparkasse Gladbeck) und Kluturamtsleiterin Gabriele Stegemann.
  • Einem neuen Event-Konzept gewichen ist die Konzertreihe "Oldies but Goldies". Musikfans sind aber am 7. August bei der Veranstaltung "100 Jahre Stadt Gladbeck - 50 Jahre Woodstock" auf dem Gelände des "Kotten Nie" willkommen. Auf ein "volles Haus" freuen sich (von links) Aggi Allkemper, Bodo Dehmel, (beide Förderverein Kotten Nie) Sarah Marnette (Kulturamt) , Jürgen Watenpfuhl (Förderverein Kotten Nie), Marcus Steiner (Vorstand Sparkasse Gladbeck) und Kluturamtsleiterin Gabriele Stegemann.
  • Foto: Kariger/STADTSPIEGEL Gladbeck
  • hochgeladen von Uwe Rath

Gladbeck-Ost. Die aus dem „Beat Band Ball“ in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Kotten Nie entstandene Konzertreihe „Oldies but Goldies“ erfreute sich viele Jahre stets einer treuen Fangemeinde. Gleichwohl waren sich die Kooperationspartner einig, dass es nun an der Zeit für „Auffrischung“ des bisherigen Formats ist.

Das Kulturamt hat gemeinsam mit dem Vorstand des Fördervereins Kotten Nie ein ganz neues Konzept erstellt, wobei natürlich ein sommerliches Musikangebot im Mittelpunkt des Programms steht.

Dabei müssen die bisherigen Einzelkonzert einer größeren und zeitlich auch längeren Abendveranstaltung weichen. Einer Abendveranstaltung, die aber auf jeden Fall Eventcharakter haben soll. Dabei soll der Mittwochabend zunächst einmal als Veranstaltungstermin beibehalten werden. Neu ist, dass das jährliche Kooperationsevent jeweils unter ein Motto gestellt werden soll. Die Idee für das Gladbecker Jubiläumsjahr lautet: „100 Jahre Stadt Gladbeck – 50 Jahre Woodstock“.

In der Praxis bedeutet dies, dass die Veranstaltungszeit auf die Zeit von 18 bis 22 Uhr ausgedehnt wird. Daher beginnt der Einlass auch schon um 17.30 Uhr. Der Eintrittspreis beträgt 10 Euro im Vorverkauf und falls es noch Restkarten geben sollte 13 Euro an der Abendkasse. Es stehen aber lediglich maximal 550 Tickets zur Verfügung, weshalb sich Interessenten ihre Karten auf jeden Fall im Vorverkauf sichern sollten. Erhältlich sind die Karten am/im Kotten Nie an der Bülser Straße 157 in Gladbeck-Ost, im Weinhandel Volmer an der Marktstraße in Stadtmitte sowie im städtischen Kulturbüro im "Haus der VHS" in Stadtmitte, Friedrichstraße 55.

Das erste sommerliche Musikevent dieser Art wird mit insgesamt drei Live-Acts und einigen besonderen Überraschungen starten. Zum Hippiestyle und Cocktailbar wird es auch spezielle Essensangebote geben. Musikalisch wird neben Soloentertainer Mike Best, der als Sänger des "Rockorchesters Ruhrgebeat" für seine Joe Cocker Interpretationen bekannt ist, sowie der "Blumengroup" aus Bottrop mit ihrem „Bubblegum Sound“, zweifelsohne das Gastspiel der Gelsenkirchener Cover-Rock-Band "The Servants" Highlight und der Hauptact des Abends werden. Schließlich haben die Bandmitglieder Woodstock noch selbst miterlebt.

Den Beat und Flower Power der 60er werden die „Servants“ mit den erfolgreichsten Hits dieser Musikgeschichte präsentieren. Stilprägende, unvergessene Songs befinden sich im Repertoire der Band. Auch fünfzig Jahre nach ihrer Gründung sind bei den Musikern keine Verschleißerscheinungen auf der Bühne erkennbar. Mit groovenden Riffs und balladesken Hymnen überzeugen die Musiker seit Jahrzehnten ihr Publikum. Wer erinnert sich nicht gerne an Hits wie "Summer of 69"? Die Philosophie der Gruppe verspricht den Traum von ewiger Jugend der 60er Jahre und bringt damit eine Hommage an die „musikalische Revolution“ auf die Bühne zurück.

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