Gladbeck: Neue Radtour zur Bergbaugeschichte

Die Stadt Gladbeck bietet kostenlose Tourenvorschläge für Freizeitradler an. Die neueste Tour führt an Orten der Bergbaugeschichte vorbei. (Symbolbild)
  • Die Stadt Gladbeck bietet kostenlose Tourenvorschläge für Freizeitradler an. Die neueste Tour führt an Orten der Bergbaugeschichte vorbei. (Symbolbild)
  • hochgeladen von Oliver Borgwardt

In der Reihe „Gladbeck mit dem Fahrrad erfahren“ ist ein neuer Flyer erarbeitet worden. Unter dem Motto „Kohle war fast alles“ wird ein Einblick in die Bergbaugeschichte von Gladbeck gewährt. Der für Familien gut geeignete Tourenvorschlag ist gut 20 Kilometer lang und kann je nach Kondition in zwei Stunden erradelt werden. Ziel- und Endpunkt der Tour ist der Bahnhof West mit der Radstation.

Die Tour führt an 14 sehenswerten Punkten vorbei. In der Route werden u.a. die ehemaligen Zechenstandorte Graf Moltke und Mathias Stinnes, die Bergarbeitersiedlungen in Schultendorf und in Brauck angefahren. Auch die Folgen des Bergbaus durch Senkungen sind anschaulich an einem Haus in der Landstraße zu sehen. Selbstverständlich darf die preussische Berginspektion am Bernskamp, in der heute die Musikschule untergebracht ist, in einer solchen Tour nicht fehlen. Die Tour verläuft von der Innenstadt nach Butendorf und Brauck und von dort zurück zur Innenstadt und weiter nach Schultendorf und Zweckel.

Streckenvorschläge laden zum Nachfahren ein

Die Flyer sind ab sofort in der Gladbeck Information (Zimmer 19 im Alten Rathaus) kostenlos erhältlich. Ferner liegen sie in der Bücherei, dem Bürgeramt, der Radstation sowie am Museum in Wittringen aus. Darüber hinaus steht auf der städtischen Homepage ein Navi-Track für die Tour zur Verfügung.

Neben dieser neuen Tour gibt es bereits die Touren „Natur- und Umweltschutz“ sowie „Kreuz und quer durch Gladbecks Geschichte“.

(Mit Material der Stadt Gladbeck)

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