SPD Brauck ehrt ihre Jubilare

MdL Michael Hübner und stellvertretender Vorsitzender der Braucker SPD gratulieren Margitta Opora und Rudi Perschewski für 40 Jahre SPD sowie Günther Marschalk, Peter Donner und Edgar Powierski für 25 Jahre SPD - Mitgliedschaft
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Jubilare maßgeblich für sozialdemokratisches Milieu in Brauck

„Ihr gehört zu diejenigen, die im Stadtteil die SPD erkennbar machen und dafür sorgen, dass es trotz allen Wandels in Brauck noch ein sozialdemokratisches Milieu gibt.“ eröffnete der 2. Vorsitzende der Braucker SPD die Jubilarfeier des Ortsvereins. Und er wies in der voll besetzten AWO – Begegnungsstätte Brauck darauf hin, wie wichtig gerade vor dem Hintergrund des Ratsbürgerentscheides eine solche Verankerung im Stadtteil ist, um Mehrheiten zugunsten der von Bund, Land und Bürgermeister ausgehandelten Lösung des A 52 – Ausbaus zu mobilisieren. Diese Treue zur SPD sei sicherlich für die Jubilare nicht immer einfach gewesen. „Sich immer, auch manchmal trotz Kritik, hinter die SPD zu stellen, das war sicher nicht nur Freude.“ so Angel. „Aber auch sich zu jeder Zeit verteidigend vor die SPD zu stellen und ihre Werte im Gespräch mit Nachbarn, im Geschäft oder an der Kaffeebude zu verteidigen war oftmals mühselig.“ Im Namen des Ortsvereins Brauck drückte in Vertretung des erkrankten Vorsitzenden Dieter Knappmann György Angel dafür den Jubilaren seinen Dank aus.

Auch MdL Michael Hübner, den die Braucker SPD als Festredner gewinnen konnte, schloss sich diesem Dank an. „Über Jahrzehnte habt ihr die Arbeit unserer Partei mitgestaltet, seid damit Teil einer guten und erfolgreichen SPD-Geschichte in unserer Stadt Gladbeck.
Männer und Frauen wie ihr sind das Rückgrat und die Basis unseres Erfolges.
Denn Ortsvereinsvorsitzende, Ratsmitglieder, Abgeordnete und Bürgermeister brauchen Hilfe, Unterstützung, die Verankerung im Stadtteil, in der Nachbarschaft, um ihre eigene Arbeit erfolgreich zu machen.
Ihr seid unserer Partei und unseren gemeinsamen Idealen treu geblieben, als andere sich zurückgezogen haben oder – wie Oskar Lafontaine und andere – die Partei gewechselt haben.“ so Hübner. „Wir alle wissen, dass es mit der SPD nicht immer leicht war. Wer von uns hat wirklich alles aus vollem Herzen mitgetragen, was die SPD in der Zeit beschlossen und umgesetzt hat, in der wir Mitglied sind? Und ihr seid noch viel länger dabei als ich.
Wenn wir trotzdem der SPD treu geblieben sind, dann hat das wahrscheinlich diese Gründe:
Gemeinsame Werte und Grundüberzeugungen, die bei der SPD alles in allem doch am besten verwirklicht werden!“

Jubilarfeier in einer spannenden politischen Zeit

Aber natürlich nutze MdL und Fraktionsvorsitzender Hübner auch die Gelegenheit, um aktuelle politische Entwicklungen zu beleuchten. Der Ratsbürgerentscheid und die Details der vorliegenden Ausbaupläne standen dabei im Vordergrund. Und auch die kommenden Etatberatungen sowie die schwierige Finanzsituation der Stadt blieben nicht unerwähnt.
Aber im Mittelpunkt standen die Jubilare, die 40 und 25 Jahre dazu gehören. Hübner zeichnete ein Bild der bewegten Geschichte der Jahre 1972 und 1987, in denen die Jubilare zur SPD fanden. 40 Jahre dabei ist Margitta Opora, die auch Kreistagsmitglied ist und das AWO – Begegnungszentrum leitet. Rudi Perschewski und Bernhard Janssen wurden ebenfalls für 40 Jahre geehrt. 25 Jahre dabei sind Ralf Dohle, Peter Donner, Franz Krispin, Heinz Longo, Günter Marschalk, Jörg Perschewski, Edgar Powierski und Herbert Stölten. Und es gab neben der Urkunde und Ehrennadel für jeden Jubilar einen Strauß Blumen bevor mit dem gemeinsamen Lied „Wann wir schreiten Seit´an Seit`…“ die Jubilarfeier traditionell ihren Ausklang fand.

Autor:

György Angel aus Gladbeck

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