FWI besucht Abfallentsorgungszentrum Asdonkshof
Abschaffung des Wiegesystems hat oberste Priorität

Thorsten Kasparek, Stefan Streich, Sigurd Colbatz, Ulrich Streich, Daniel Puckert (v. l.)  auf dem Wertstoffhof von Asdonkshof

Thorsten Kasparek, Sigurd Colbatz, Stefan Streich, Daniel Puckert und Ulrich Streich von den Freien Wählern der Isselgemeinden FWI wurden vom Geschäftsführer der Kreis Weseler Abfallgesellschaft Peter Bollig empfangen und über die aktuelle Entwicklung unterrichtet.

Ein Thema war unter anderem der Bau der neuen Bioabfallbehandlungsanlage gemeinsam mit dem Kreis Viersen, die in 2022 fertig werden soll.
„Die Biogaserzeugung einschließlich der Nutzung als Strom und Wärme mit einer positiven CO2-Bilanz hat uns überzeugt“, sagt Ulrich Streich, FWI-Vize.

Angestrebtes Ziel der FWI ist es, dass auch der Biomüll in Hamminkeln zukünftig aus einer Biotonne in der neuen Anlage verwertet wird.

„Wir möchten eine Biotonne auf freiwilliger Basis. Dies geht aber nur, wenn das Verwiegesystem für Restmüll abgeschafft wird. Ein System, welches seine Bürger zwingt, Windeln mit dem Auto quer durch eine der flächengrößten Kommunen NRW’s zu transportieren, kann nicht gut sein.
Das ist ein ökologischer Offenbarungseid. Diese unzähligen privaten Transporte - das gilt auch für die Anlieferung des Biomülls an der Annahmestelle an der Güterstraße – belasten unnötig die Umwelt“, so Streich weiter.

Ein vernünftiger Behältermaßstab muss her. Man spart sich die aus allgemeinen Haushaltsmitteln finanzierte Windelannahme, kann eine freiwillige Biotonne und gelbe Tonne anbieten. Beides geht wegen des Verwiegesystems nicht, weil die Fachleute im Rathaus zu Recht Fehlwürfe in diesen Behältern fürchten.

Es muss dringend ein runderneuertes Abfallentsorgungssystem her, wozu auch die Annahme von Wertstoffen in kommunaler Regie gehört.

Autor:

Daniel Puckert (Freie Wähler der Isselgemeinden) aus Hamminkeln

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